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Land weist Verkauf der Dillenburger Hengste an

2017
13.09

Michael Lotz wehrt sich in einer Presseerklärung des Fördervereins Hessisches Landgestüt Dillenburg gegen die Anweisung

Der erste Vorsitzende des Fördervereins Hessisches Landgestüt Dillenburg Michael Lotz erklärt in einer heutigen Pressemitteilung sein Entsetzen, dass die landeseigenen Hengst ohne vorherige Rücksprache mit den Vertretern Dillenburgs verkauft werden sollen.  Bis zur Jahreshauptversammlung wäre man noch davon ausgegangen, dass das Land ein Gesprächsangebot aus Dillenburg annehmen würde. Die angefertigten Gutachten würde zeigen, dass die Pferdehaltung nicht den Leitlinien zur Pferdehaltung widersprechen würde. Auch die Argumentation von Landesseite, die Hengsthaltung wäre nicht artgerecht weist Lotz zurück. Eine Gruppenhaltung sei bei ausgewachsenen Deckhengsten nicht möglich und durch die Schaffung zusätzlicher Auslaufflächen würde es noch leichter werden den Hengsten freien Auslauf zu gewähren. Weiterhin betont er die Schwierigkeiten bei der erzwungenen Vermarktung der Hengste. Lotz fordert das Staatsministerium auf die Anweisung zurückzuziehen und weiteren Verhandlungen zuzustimmen.