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Andreas Dibowski und Corrida ohne zu viel Risiko

2018
14.09
Die Hannoveraner Stute lässt ihr Potenzial erahnen.

Der dritte Mannschaftsreiter Andreas Dibowski und die neunjährige Hannoveraner Stute FRH Corrida v. Contendro I/Espri haben ihre Dressurprüfung der Vielseitigkeit absolviert. Mit einem Ergebnis von 30,3 ist man voll im Soll für das deutsche Team, das aktuell vor den Franzosen führt. "Corrida war voll bei mir", so Dibowski. "Was sie noch nicht so gut kann, ist das Halten. Sie steht zwar, aber wartet dann nicht ab. Das ist im Moment noch ein bisschen Glück." Zu viel Risiko nahm Dibwoski nicht, das hatte er bewusst nicht gewählt. "Jürgen Koschel sagte schon, es sei etwas langweilig gewesen", lachte Dibo. "Klar, ich hätte etwas frecher, positiver reiten können, aber dann verliere ich sie manchmal noch."

Sandra Auffarth als Einzelreiterin und die neunjährige Selle Francais Hengst Viamant du Matz rangieren nur wenig hinter Dibowski mit 30,6 Punkten. Auch die deutsche Amazone war zufrieden: "Es ist schön zu sehen, wie er sich entwickelt hat. Aber er war etwas angespannt, die Fehler beim Halten waren teuer." (mos)

Foto: Lafrentz