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Zweiter Sporttest in Verden beendet

2019
09.03

Überschaubare Starterfelder bei Spring- wie Dressurhengsten

Mit zahlenmäßig überschaubaren Starterfeldern endete die zweite Auflage des Sporttestes in der Reiterstadt an der Aller in diesem Frühjahr. Bei den vierjährigen Springhengsten setzte sich der Cornet Obolensky – Diarado Sohn Cavani an die Spitze des Feldes. Der von Bernd Kröger gezogene OS- gekörte Dunkelbraune konnte eine gewichtete Endnote von 8,93 erreichen. Sowohl für Vermögen als auch Manier gab es eine 9,5 für den Hengst vom Zuchthof Tebbel.

Einmal mehr zum „Holstein-Festival“ entwickelte sich der Durchgang bei den fünfjährigen Springhengsten. Hier dominierten zwei Hengste aus dem Land zwischen den Meeren das Feld. Mit einer Endnote von 9,19 verdiente sich der Casall – Casini I Sohn Cantosano die Tageshöchstnote in der Endabrechnung der Veranstaltung. Gezogen wurde der Hengst, der Richter und Fremdreiter gleichermaßen zu begeistern wusste, von Reimer Hennings, im Sattel saß Tochter Alessa Hennings. Ganz dichtauf lag mit einer 9,10 in der Endabrechnung der Dinken – Lennon – Sohn Denver, den Dirk Ahlmann für die eigene Station in Verden präsentierte. Züchter des Hengstes ist Johann-Peter Lass.

Den Spitzenwert in der Endabrechnung der vierjährigen Dresssurhengste konnte sich mit 8,62 der Millennium-Sohn Maracanà sichern. Lena Waldmann hatte den Rappen aus der Zucht von Heike und Werner Pleines für das Gestüt Bonhomme vorgestellt. Rang zwei, mit einer Endnote von 8,40 sicherte der Royal Classic II – Royal Blend Nachkomme Royal Palace für seinen Züchter & Besitzer Axel Windeler.

Bei den Fünfjährigen Dressurhengsten stand mit der Endnote 8,24 der sympathische Franco Nero in Front des Feldes. Esther Maruhn hatte den Hengst zum bereits zweiten Mal in vierzehn Tagen in Verden präsentiert. Auch bei seinem ersten Auftritt hatte der Braune von Franziskus – Sorrento aus der Zucht von Stefan Hermann bereits überzeugen können (Endnote: 8,27). An zweiter Stelle landete mit der Endnote 8,06 der für das Gestüt Bonhomme angetretene Dimagico, vom Dimaggio – Jazz Time, aus der Zucht von Manfred Doerries. Während ein Hengst zurückgezogen worden war, blieben alle gestarteten Hengste über der magischen Endnotengrenze von 7,5. Weitere Eindrücke im Detaille finden Sie in der April–Ausgabe des Züchterforum.

Begeisterte bei den Vierjährigen, Cavani mit Fremdreiter Fabian Lipsky

u.v.li.n.re.: Batton Rouge von Bordeaux & David Taylor, Cantosano mit Alessa Hennings, Franco Nero mit Esther Maruhn, Maracaná und Lena Waldmann, Royal Palace mit Alvaro Osborne     Fotos: Bischoff