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WBFSH Sire rankings 2019: Führungswechsel bei den Dressurhengsten

2019
11.11

Zwei Hengste aus deutscher Zucht bleiben in Front

Jährlich veröffentlich die WBFSH die „Sire rankings“ aus denen hervor geht, welche Hengste die erfolgreichsten Nachkommen im internationalen Sport im vergangenen Jahr hatten. Eines sei direkt vorweggenommen: in den Disziplinen Springen und Vielseitigkeit gibt es keine Veränderung auf der Pole-Position, hier bleiben die beiden Vorjahressieger aus deutscher Zucht auch weiter in Front.

Im Springen führt der bereits 2012 verstorbene Mecklenburger-Hengst Chacco-Blue v. Chambertin-Contender (Z.: Karl-Heinz Kopp, B.: Gestüt Lewitz) das Ranking mit 36.237 Punkten deutlich an. Eine der erfolgreichsten Nachkommen des letzten Jahres ist die OS-Stute Chaccara (M.v. Quidam de Revel). Auf Platz zwei und drei im Ranking bleiben unverändert die Spitzenvererber Diamant de Semilly und Casall. Unter den Vielseitigkeitsvererbern hat der Holsteiner Contendro I v. Contender-Reichsgraf (Z.: Manfred Birchler, B.: Gestüt Famos) seinen Spitzenplatz verteidigen können. Er führt das Ranking mit 1.688 Zählern an. Auf Rang zwei befindet sich der Trakehner-Hengst Grafenstolz v. Polarion-Camelot (Z.: Gestüt Heinen-Bönninghardt/Heinen L.), der im letzten Jahr noch auf Rang fünf landete. Der Trakehner verdrängte damit den französisch gezogenen Jaguar Mail auf Rang drei.

Im Dressurranking löste der KWPN-Hengst Jazz, den Hannoveraner De Niro ab. Der Cocktail-Ulster-Sohn (Z.: H- van Helvoirt, B.: Stal Witte) setzte sich mit 21.578 Punkten an die Spitze, vor seinem Sohn, den KWPN-Hengst Johnson (M.v. Flemmingh). Auf Rang drei und vier folgen Sandro Hit und De Niro.

Hier finden Sie die Rankings.

Foto: Chacco-Blue (Frieler)