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Birmingham ist eingegangen

2020
28.07

Der Celler Landbeschäler ist überraschend eingegangen

(Foto: Wegener/Equitaris)
(Foto: Wegener/Equitaris)

Birmingham, seines Zeichens Celler Landbeschäler, lebt nicht mehr. Der westfälisch gezogene Bretton Woods-Fürst Piccolo-Sohn wurde nur sechs Jahre alt. Wie das Landgestüt meldet, litt Birmingham an einer plötzlich auftretenden Nierenerkrankung. Trotz aller Bemühungen konnte ihm auch in der Tierärztlichen Hochschule Hannover nicht mehr geholfen werden.

2014 kam Birmingham bei Frank Dahlhoff zur Welt und avancierte anlässlich der Hauptkörung in Münster-Handorf 2016 zum 2. Reservesieger. Danach kam er ins Niedersächsische Landgestüt Celle. Gleich in seinem ersten Turnierjahr sicherte er sich die Bronzemedaille im Westfalenchampionat, ein Jahr später nahm er auch am Bundeschampionat der fünfjährigen Dressurpferde in Warendorf teil. Für Warendorf hatte sich der Celler Landbeschäler erst kürzlich unter Janina Tietze erneut mit einer Note von 8,6 qualifizieren können. Auch züchterisch schickte dich der Hengst an, eine echte Bereicherung für das Landgestüt zu werden. Aus seinem ersten Fohlenjahrgang stammt seine Tochter Bea Birmingham, die zur Preisspitze der Verdener Sommer-Auktion 2018 avancierte. Bis zu seiner plötzlichen Erkrankung war der Hengst stets gesund gewesen und ist nun, viel zu früh, abgetreten.