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Philipp Klingbeil verlässt Westfalen

2020
14.05

Thomas Münch erneut kommissarischer Zuchtleiter

Sie war kurz, die Wirkungszeit des zu Jahresbeginn in Münster-Handorf angetretenen neuen westfälischen Zuchtleiters Philip Klingbeil. Nach nur wenigen Monaten wird er das Westfälische Pferdestammbuch nun wieder verlassen. Der Verband äußert sich dazu wie folgt:

Ralf Johanshon äußert „Bedauern und Respekt“ – Thomas Münch kommissarischer Zuchtleiter

Philipp Klingbeil (32) hat das Westfälische Pferdestammbuch innerhalb seiner Probezeit als Zuchtleiter aus persönlichen Gründen verlassen und wird zum Ende des Monats offiziell aus dessen Diensten scheiden. Der Vorstand hat am Mittwochabend (13. Mai) Vermarktungsleiter Thomas Münch (36) zum kommissarischen Zuchtleiter bestellt. Ralf Johanshon, der Vorsitzende des Westfälischen Pferdestammbuchs, sagte zum Abschied von Philipp Klingbeil: „Wir nehmen die Entscheidung mit großem Bedauern und hohem Respekt entgegen und haben sie einvernehmlich geregelt. Philipp Klingbeil ist schon in jungen Jahren ein sehr versierter Pferdezuchtexperte, der großes fachliches und persönliches Vertrauen verdient. Wir wünschen ihm auf seinem weiteren Weg viel Erfolg und alles erdenklich Gute.“

Der 32-jährige Pferde- und Agrarwissenschaftler mit den Abschlüssen Master of Sciene der Universität Göttingen war im November 2019 zum neuen Zuchtleiter berufen worden und trat seinen Dienst am 1. Januar 2020 an. Zuvor war er seit zwei Jahren Assistent der Sächsischen Gestütsverwaltung am Hauptsitz Graditz in Torgau.

Vermarktungsleiter und Auktionator Thomas Münch (36), der bereits im vergangenen Jahr als kommissarischer Zuchtleiter eingesetzt war, wird dieses Amt nun erneut vorübergehend übernehmen. Der Vorstand des Westfälischen Pferdestammbuchs kann nun mit der erforderlichen Ruhe und Übersicht die Frage der Zuchtleitung dauerhaft klären.

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