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Siegerhengst erwartungsgemäß Preisspitze

2020
18.10
Trakehner Hengstauktion im Hybridverfahren
Markierte mit einem Zuschlagspreis von 305.000,- Euro die Preisspitze, der Siegerhengst Rheinglanz  Foto: Bischoff
Markierte mit einem Zuschlagspreis von 305.000,- Euro die Preisspitze, der Siegerhengst Rheinglanz Foto: Bischoff

Den Abschluss des diesjährigen Trakehner Hengstmarkts bildete die Hengstauktion mit 13 Kandidaten. Dabei erzielte der Siegerhengst Rheinglanz (v. Helium-Couracius; Z.: Gestüt Bönninghardt, Werner Heitfeld, Issum, B.: Jill Mieleszko-Vekens, Paderborn) erwartungsgemäß mit 305.000 Euro den absoluten Spitzenpreis. Zum Verbleib wurde zunächst nichts kommuniziert. Auktionator Hendrik Schulze-Rückamp ließ lediglich durchblicken, es handele sich um „Meisterhände“.
Der Reservesieger Tanzkönig (v. Fairmont Hill-Herbstkönig, Z.u. B.: Hessischen Hausstiftung, Gestüt Panker) kostete in der Hybridauktion 79.000 Euro und hat in Hamburg ein neues Zuhause gefunden. Der Prämienhengst Gaspard (v. His Moment-Imperio; Z.: Dr. Angelica Lauritzen, DK-Kokkedal, B.: Christian Röhl, Stendal) wurde für 70.000 Euro versteigert und soll zukünftig über die Station Hoffrogge verfügbar sein. Zwölf Hengste hatten von der Kommission grünes Licht zur Zucht erhalten, davon waren sieben verkäuflich und teilweise prämiert. Diese wurden zum Durchschnittspreis von 83.000 Euro verauktioniert. CS

Mit 105.000,- Euro Preisspitze der Stutenauktion - die Helium Vollschwester Helia.  Foto: Lafrentz/Trakehner Verband
Mit 105.000,- Euro Preisspitze der Stutenauktion - die Helium Vollschwester Helia. Foto: Lafrentz/Trakehner Verband

Tags zuvor hatte die Auktion im Hybrid-Format bereits bei den stuten & Fohlen eine erfolgreiche Premiere gefeiert:
(Neumünster) Premiere in den Holstenhallenvon Neumünster: Die erste Trakehner Hybrid-Auktion der Stuten und Fohlen anlässlich des 58ten Trakehner Hengstmarktes war ein voller Erfolg und endete mit einem Top-Ergebnis. Ob live in der Halle, am Telefon oder ganz neu online über das Internetverkaufsportal des Trakehner Verbandes –die Gebote kamen schnell und zahlreich und ein Spitzenpreis folgte auf den nächsten. Absoluter Höhepunkt des Abends war die Versteigerung der imposanten vierjährigen Helia v. Millennium-Induc aus der Zucht und dem Besitz vonSoeren Nissen aus Skals in Dänemark. Nach einem spannenden und langen Bieterduell schlug Auktionator Hendrik SchulzeRückamp die schwarzbraune Reservesiegerin der Zentralen Stuteneintragung in Schleswig-Holstein 2019 dem Gestüt Staffelde in Berlin für 105.000 Euro zu! Und dort wird sie eine Box bei ihrem Vollbruder beziehen: Denn im renommierten Gestüt ist auch der junge Starvererber Helium stationiert, der mittlerweile bis zu M**-Dressuren erfolgreich ist. Acht weitere Stuten komplettierten die ausgesuchte Kollektion. Der Durchschnittspreis der Top-Stuten beläuft sich auf 33.667 Euro.Das elitäre Lot der Fohlen umfasste 14 Fohlen. Und auch diese waren begehrt. Zur Preisspitze avancierte die typvolle und vor allem ungemein bewegungsstarke Halina v. Millennium-Okavango aus der Zucht von Alan Nissen aus Skals in Dänemark, Sohn des Helia-Ausstellers. Eine Züchterin aus Schweden sicherten sich diese hoffnungsvolle Offerte für Sport und Zucht für 22.000 Euro. Für die beiden Aussteller Nissen wird diese TrakehnerHybrid-Auktion noch lange in guter Erinnerung bleiben. Denn aus ihrem Stall kommt auch der zweitteuerste Kandidat: Emei Soleil stammt ebenfalls von Millennium, aus einer Hibiskus-Mutter ab, und war Käufern 20.000 Euro wert. Insgesamt erzielten die jüngsten Trakehner einen Durchschnittspreis von 10.600 Euro.
Quelle: Trakehner Verband