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Spitzenpreis von 51.000 Euro bei Verdener Online Auktion

2020
17.05

Erfolgreicher Auftakt im Web

Preisspitze So One   Foto: Hannoveraner Verband
Preisspitze So One Foto: Hannoveraner Verband

Verden. Gleich das erste Fohlen der hochkarätigen Kollektion der Verden Online Auktion brachte den Spitzenpreis. Für 51.000 Euro wurde So One an eine Käuferin aus den USA versteigert. Insgesamt erzielten die 22 angebotenen Fohlen einen Durchschnittspreis von 10.364 Euro.

Der So Unique/Diamond Hit-Sohn So One (Z. u. Ausst.: Willem Klausing GbR, Diepholz, Ausst.: A. Hartley, Moskau/RUS) kommt aus allerbesten Mutterstamm. Erfolgreiche Hengste, prämierte Stuten und zahlreiche Dressur- und Springpferde gehen auf die Stammstute Pension zurück. Mit allerbesten Genen und einem beeindruckenden Bewegungsablauf ausgestattet, bleibt das ausdrucksstarke Hengstfohlen in Deutschland. Es wird bei Eva Möller aufwachsen, die mit Vater So Unique Bundeschampionat und Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde gewonnen hat.

Schon das übernächste Fohlen erzielte einen weiteren Toppreis. Viva Las Vegas v. Viva Gold/Foundation (Z. u. Ausst.: Reinhard Baumgartner, Kamern) war einem Aufzüchter aus Bayern 20.500 Euro wert. Der großrahmige Braune ist bereits das dritte Fohlen, das die Stute Formidable zu einem beachtlichen Verkaufspreis über den Verdener Laufsteg geschickt hat.

Ein Springpferdepedigree der Extraklasse bot der Big Star/Diacontinus-Sohn Blue Star (Z. u. Ausst.: Eggerk Groenewold, Weener). Das wussten auch bayerische Käufer zu schätzen. Sie investierten 14.000 Euro in den Braunen, der in Ostfriesland auf die Welt gekommen ist.

Nach einer kurzen Unterbrechung wegen technischer Probleme zu Beginn der Endphase starte die erste Verdener Online Auktion des Jahres in eine interessante Endphase. „Zahlreiche User waren über alle vier Tage der Online Auktion dabei“, sagt Geschäftsführer Wilken Treu. „Für das Gros der Kollektion hatten wir aber natürlich am Sonnabend den meisten ,Trafic‘.“

Wer heute nicht zum Zuge gekommen ist, braucht nicht lagen zu warten. Vom 3. bis 6. Juni hält der Hannoveraner Verband ein weiteres hochinteressantes und qualitätvolles Angebot des Jahrgangs 2020 bereit. Im Online-Auktionsreigen folgen weitere Fohlenauktionen vom 10. bis 13. Juni und vom 1. bis 4. Juli. Wer nicht so lange warten möchte, sollte sich den 30. Mai fest vormerken, dann warten exquisite Reitpferde für jeden Anspruch Online auf neue Besitzer. Diese Talente können ab dem 18. Mai in der Ausbildungs- und Absatzzentrale in Verden persönlich in Augenschein genommen und ausprobiert werden. Per Mausklick kann man sich dann am Sonnabend, 30. Mai, bequem von zu Hause aus sein Traumpferd sichern.

Weitere Informationen: www.hannoveraner.com

So weit die offizielle Pressemitteilung des Hannoveraner Verbandes. Ein Trend, der bereits bei vorangegangenen Online-Auktionen deutlich wurde, verstärkt sich nun auch bei der Veröffentlichung nach dieser Online Auktion: die bekannt gemachten "Ergebnislisten" geraten hinsichtlich Ihres Informationsgehaltes ausgesprochen dünn. Kann man als Besucher vor Ort einer Präsenzauktion wenigstens einen gewissen Eindruck über die Zusammenhänge von Aussteller, Käufer, deren eventueller Verbindung, Geboten und tatsächlichen, bzw. vermeintlichen Verkäufen gewinnen, so geraten die nun in der Folge der Online Auktionen veröffentlichten "Ergebnisse" doch eher zu Dokumenten auf Treu und Glauben, deren Wahrheitsgehalte sich in keinster Weise mehr nachvollziehen lassen. Besonders in der sicherlich interessanten Frage bezüglich eventueller Rückkaufquoten wünschte man sich hier doch die ein oder andere Grundaussage. Die dauerhafte Akzeptanz des Instrumentes Online Auktion bei Ausstellern wie Käufern, könnte zukünftig nicht unerheblich vom Grad der Transparenz und Belegbarkeit von Informationen abhängen.    S.B.

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