Montag, 08.08.2022 um 07:44

Bronze für das deutsche Dressurteam bei der WM in Herning!

Das deutsche Dressurteam hat bei den Weltmeisterschaften in Herning Bronze gewonnen! Gold geht an die Gastgeber Dänemark, Großbritannien holt sich die Silbermedaille. Über ein Pferd sprechen nach dem Grand Prix wohl alle Dressurbegeisterten: Der elfjährige KWPN-Hengst Glamourdale spielt in einer eigenen Liga.
Rund 10000 Zuschauer passen in das Dressurstadion im dänischen Herning. Dort herrschte ein grandiose Stimmung, die Reiter wurden auf der letzten Mittellinie gefeiert wie in sonst keinem Grand Prix. Die 30 besten Paare haben sich für den Grand Prix Special qualifizert, darunter auch alle vier Reiter des deutschen Teams.

Ingrid Klimke war die Pathfinderin für das deutsche Team und sie hat mit ihrem Franziskus direkt persönliche Bestleistung erzielt. 75,6 Prozent erhielt das Paar. In der Einzelwertung bedeutete dies Rang 14 für den Fidertanz 2-Sohn. Der 14-jährige Hannoveraner war voll und ganz auf seine Reiterin konzentriert und leistete sich keine Fehler. Gut gesprungene Serienwechsel und eine ausdrucksstarke Piaff-Passage-Tour. Die Reitmeisterin war zunächst auf Sicherheit geritten, in der letzten Diagonale ließ sie den Hengst dann noch einmal mutig lostraben. Einer von Franziskus‘ Söhnen startete ebenfalls im Grand Prix: Der zehnjährige Westfale Feel Good unter dem Brasilianer Nuno Chaves de Almeida (62,904 Prozent).

Ingrid Klimke war die Pathfinderin für das deutsche Team und sie hat mit ihrem Franziskus direkt persönliche Bestleistung erzielt. 75,6 Prozent erhielt das Paar. In der Einzelwertung bedeutete dies Rang 14 für den Fidertanz 2-Sohn. Der 14-jährige Hannoveraner war voll und ganz auf seine Reiterin konzentriert und leistete sich keine Fehler. Gut gesprungene Serienwechsel und eine ausdrucksstarke Piaff-Passage-Tour. Die Reitmeisterin war zunächst auf Sicherheit geritten, in der letzten Diagonale ließ sie den Hengst dann noch einmal mutig lostraben. Einer von Franziskus‘ Söhnen startete ebenfalls im Grand Prix: Der zehnjährige Westfale Feel Good unter dem Brasilianer Nuno Chaves de Almeida (62,904 Prozent).

Ingrid Klimke war die Pathfinderin für das deutsche Team und sie hat mit ihrem Franziskus direkt persönliche Bestleistung erzielt. 75,6 Prozent erhielt das Paar. In der Einzelwertung bedeutete dies Rang 14 für den Fidertanz 2-Sohn. Der 14-jährige Hannoveraner war voll und ganz auf seine Reiterin konzentriert und leistete sich keine Fehler. Gut gesprungene Serienwechsel und eine ausdrucksstarke Piaff-Passage-Tour. Die Reitmeisterin war zunächst auf Sicherheit geritten, in der letzten Diagonale ließ sie den Hengst dann noch einmal mutig lostraben. Einer von Franziskus‘ Söhnen startete ebenfalls im Grand Prix: Der zehnjährige Westfale Feel Good unter dem Brasilianer Nuno Chaves de Almeida (62,904 Prozent).

Ingrid Klimke war die Pathfinderin für das deutsche Team und sie hat mit ihrem Franziskus direkt persönliche Bestleistung erzielt. 75,6 Prozent erhielt das Paar. In der Einzelwertung bedeutete dies Rang 14 für den Fidertanz 2-Sohn. Der 14-jährige Hannoveraner war voll und ganz auf seine Reiterin konzentriert und leistete sich keine Fehler. Gut gesprungene Serienwechsel und eine ausdrucksstarke Piaff-Passage-Tour. Die Reitmeisterin war zunächst auf Sicherheit geritten, in der letzten Diagonale ließ sie den Hengst dann noch einmal mutig lostraben. Einer von Franziskus‘ Söhnen startete ebenfalls im Grand Prix: Der zehnjährige Westfale Feel Good unter dem Brasilianer Nuno Chaves de Almeida (62,904 Prozent).

Ingrid Klimke war die Pathfinderin für das deutsche Team und sie hat mit ihrem Franziskus direkt persönliche Bestleistung erzielt. 75,6 Prozent erhielt das Paar. In der Einzelwertung bedeutete dies Rang 14 für den Fidertanz 2-Sohn. Der 14-jährige Hannoveraner war voll und ganz auf seine Reiterin konzentriert und leistete sich keine Fehler. Gut gesprungene Serienwechsel und eine ausdrucksstarke Piaff-Passage-Tour. Die Reitmeisterin war zunächst auf Sicherheit geritten, in der letzten Diagonale ließ sie den Hengst dann noch einmal mutig lostraben. Einer von Franziskus‘ Söhnen startete ebenfalls im Grand Prix: Der zehnjährige Westfale Feel Good unter dem Brasilianer Nuno Chaves de Almeida (62,904 Prozent).

Ingrid Klimke war die Pathfinderin für das deutsche Team und sie hat mit ihrem Franziskus direkt persönliche Bestleistung erzielt. 75,6 Prozent erhielt das Paar. In der Einzelwertung bedeutete dies Rang 14 für den Fidertanz 2-Sohn. Der 14-jährige Hannoveraner war voll und ganz auf seine Reiterin konzentriert und leistete sich keine Fehler. Gut gesprungene Serienwechsel und eine ausdrucksstarke Piaff-Passage-Tour. Die Reitmeisterin war zunächst auf Sicherheit geritten, in der letzten Diagonale ließ sie den Hengst dann noch einmal mutig lostraben. Einer von Franziskus‘ Söhnen startete ebenfalls im Grand Prix: Der zehnjährige Westfale Feel Good unter dem Brasilianer Nuno Chaves de Almeida (62,904 Prozent).

Ingrid Klimke war die Pathfinderin für das deutsche Team und sie hat mit ihrem Franziskus direkt persönliche Bestleistung erzielt. 75,6 Prozent erhielt das Paar. In der Einzelwertung bedeutete dies Rang 14 für den Fidertanz 2-Sohn. Der 14-jährige Hannoveraner war voll und ganz auf seine Reiterin konzentriert und leistete sich keine Fehler. Gut gesprungene Serienwechsel und eine ausdrucksstarke Piaff-Passage-Tour. Die Reitmeisterin war zunächst auf Sicherheit geritten, in der letzten Diagonale ließ sie den Hengst dann noch einmal mutig lostraben. Einer von Franziskus‘ Söhnen startete ebenfalls im Grand Prix: Der zehnjährige Westfale Feel Good unter dem Brasilianer Nuno Chaves de Almeida (62,904 Prozent).

Ingrid Klimke war die Pathfinderin für das deutsche Team und sie hat mit ihrem Franziskus direkt persönliche Bestleistung erzielt. 75,6 Prozent erhielt das Paar. In der Einzelwertung bedeutete dies Rang 14 für den Fidertanz 2-Sohn. Der 14-jährige Hannoveraner war voll und ganz auf seine Reiterin konzentriert und leistete sich keine Fehler. Gut gesprungene Serienwechsel und eine ausdrucksstarke Piaff-Passage-Tour. Die Reitmeisterin war zunächst auf Sicherheit geritten, in der letzten Diagonale ließ sie den Hengst dann noch einmal mutig lostraben. Einer von Franziskus‘ Söhnen startete ebenfalls im Grand Prix: Der zehnjährige Westfale Feel Good unter dem Brasilianer Nuno Chaves de Almeida (62,904 Prozent).

gleich gehts weiter...