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\n \n © honorarfreie Nutzung des Bildes\n <\/figcaption>\n \n <\/figure>\n \n
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Als S\u00f6nke Rothenberger und der achtj\u00e4hrige Fendi zum letzten Gru\u00df aufmarschierten, da waren sich Jury und Publikum gleicherma\u00dfen sicher: Das musste der Sieg sein. Mit b\u00e4renstarken 79,553 Prozent kratzte das Duo vom Gest\u00fct Erlenhof an den magischen 80 Prozent und holte sich \u00fcberlegen den Sieg in der Einlaufpr\u00fcfung des Louisdor Preis. Und fast schon magisch, war auch der Auftritt des 28-j\u00e4hrigen Dressurreiters aus Bad Homburg und seiner vielversprechenden Nachwuchshoffnung abstammend von Franklin \u2013 Diamond. Der d\u00e4nische Warmbluthengst, imposant und bildsch\u00f6n aufgemacht, stammt aus der Zucht der Danish Derby Horse Show Apps und steht im Besitz des familieneigenen Gest\u00fcts. Fendi zeigte seine au\u00dfergew\u00f6hnliche Grundqualit\u00e4t in hervorragenden Piaffen, Passagen und Traversalen und setzte echte Akzente in den Pirouetten. Das Richtergremium z\u00fcckte verdienterma\u00dfen mehrmals Achten und Neunen. Das Publikum verabschiedete das Duo mit tosendem Applaus und vereinzelten Standing Ovations aus der Frankfurter Arena. Auf Rang zwei f\u00fchrte Frederic Wandres den neunj\u00e4hrigen Harrods mit knappen 75 Prozent. Der Hannoveraner Nachkomme des Hochadel \u2013 Rotspon aus der Zucht von Bernhard und Nadine Venhaus aus dem Besitz des Hofes Kasselmann punktete mit einer tadellosen Vorstellung. Auf Rang drei rangierte mit Ann-Kathrin Lindner und FBW Lord of Dance ein Paar aus Baden-W\u00fcrttemberg. F\u00fcr die fehlerfreie Vorstellung der W\u00fcrttemberger Nachkommen von Lingh \u2013 Jazz Time aus der Zucht von Dieter Schmid vergab die Jury 73,127 Prozent.<\/p>

Im Finale am Sonntag sollte man auch den zehnj\u00e4hrigen Westfalen Hengst Revenant auf dem Schirm haben. Der Sohn Rock Forever I \u2013 Sir Donnerhall I, ehemaliger Landes- und Bundeschampion, beeindruckte unter seinem Ausbilder Rudolf Widmann, mit seiner bekannterma\u00dfen hervorragenden Galoppade. Der Bayer im Sattel verritt sich heute allerdings, einige Punkte gingen fl\u00f6ten. 71,574 Prozent sollten heute Rang sechs bedeuten, hinter Ralf Kornprobst und TSF Cayenne RS, die F\u00fcnfte wurden. Stefanie Wolf reihte sich mit Matchball OLD auf Rang sieben ein.<\/p>

Im Grand Prix zuvor siegte mit 74,631 Prozent Isabell Werth mit Emilio (v. Ehrenpreis NRW \u2013 Cacir AA), vor dem Schweden Patrick Kittel im Sattel von Forever Young HRH (v. F\u00fcrst Fugger \u2013 Don Bosco II) und 73,630 Prozent. \u00dcber den dritten Rang durfte sich beim \u201eHeimspiel\u201c Turnierleiter Matthias Alexander Rath freuen. Die Richter vergaben f\u00fcr den Auftritt mit Schafhof-Hengst Destacado FRH (v. Desperados \u2013 Londonderry) 72,870 Prozent. (akb)<\/p>\n <\/div>\n \n \n \n