Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Samstag, 19.09.2020 um 07:58

Stadl Paura: Die ersten Schärpen wurden vergeben

Beim AWÖ-Bundeschampionat richteten sich die Blicke zunächst auf die Jungstuten
© honorarfreie Nutzung des Bildes

Die ersten Titelentscheidungen des AWÖ-Bundeschampionates fielen zunächst bei den Stuten. 26 Stuten wurden vom Richterduo Hans-Heinrich Brüning und Helmut Feigel bewertet, Schärpen gab es für die beste Dreijährige, Vierjährige und die beste springbetonte Stute.

Bei den dreijährigen Stuten wurden sieben von elf für den Endring nominiert. Mit einer Endnote von 8,6 avancierte die Florenz-Tochter Novara MB (Z.+B.: Barbara und Michael Hager) zur Siegerstute. Brüning lobte den sehr guten Trabablauf und den überdurchschnittlichen guten Schritt der Stute. Vize-Bundeschampionesse wurde Bartlgut's Glimmer v. Bartlgut's Fürst Theodor (Z.: Andreas Winter, B.. Familie Schmidt).

Die Borsalino-Tochter Sherazade v. d. Aue sicherte sich den Titel bei den Vierjährigen. Als Züchter und Besitzer verantwortlich sind Hans-Jörg und Ulrike Gasser. Die Stute ist mit bester Gangmechanik und einem tollen Typ ausgestattet und erhielt eine Endnote von 8,6. Der Reservesieg ging an die Honorè du Soir-Tochter Rose of Killarney (Z.+B.: Hedwig Eder).

Die Springstuten hatten die Veranstaltung am Donnerstagabend bereits mit ihrem Freispringen eröffnet. Die Nase vorn hatte die vierjährige Comme il faut-Tochter Cranberry aus der Zucht von Lorenz Preislinger und in Besitz von Stefanie Hirnböck stehend. Wie die Richter in ihrem Kommentar zu Ausdruck brachten, wünschte man sich etwas mehr Oberlinie, allerdings muss auch beachtet werden das die Stute noch ein Fohlen bei Fuß hat. Die Stute ist gut konstruiert und zeigte ein souveränes Freispringen – Gesamtnote 8,3. Der reservesieg ging an Serenissimo v. Grey Top (Z.+B.: Dr. Bettina Fasching).

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
gleich gehts weiter...