Finale in Verden!
Mit der Körung und Prämierung der Dressurhengste erlebte die Hannoveraner Körung in Verden heute ihr Finale. Aus einem Lot von 43 Dressurhengsten in einer recht hohen Qualitätsdichte, körte die Kommission 25 Junghengste. Acht von ihnen erhielten eine Prämie. Alle Körergebnisse der Dressuraspiranten finden Sie HIER
Auf der anschließenden Auktion erzielten die verkäuflichen 22 gekörten Hengste einen Durchschnittspreis von 126.409 Euro. Preisspitze war mit 490000,- Euro der Prämienhengst von Sezuan-Sir Donnerhall (Z.: Gestüt Neff, Frankenberg, Ausst.: Pascal Kandziora) der zukünftig die Hengstriege des in Schleswig Holstein gelegenen Gestüt Schönweide der Familie Gasser bereichern wird. In Kauflaune war auch Luxus- Pferdehändler Andreas Helgstrand, der gleich vier der acht Prämienhengste mit nach Dänemark nehmen wird. Der außerdem von Helstrand Dressage selbst ausgestellte Prämienhengst von Revolution erweitert die Palette der neuen Hoffnungsträger für das Pferdeinvestmentunternehmen. Auffällig war, dass in diesem Jahr kein spektakulärer Ausreißer im Preisgefüge zu beobachten war. Dafür erreichten genau die Hälfte der 38 zum Hengstmarkt gebrachten verkäuflichen Hoffnungsträger (Spring- und Dressurhengste gemeinsam), Preise von 50.000 Euro und mehr. Sechs der sieben verkäuflichen Prämienhengste des Dressurlots konnten zudem Preise im deutlich sechsstelligen Bereich generieren.Teuerster Hengst ohne Prämie war ein Farrell-Livaldon-Sohn (Z.: Wienke Winkelmann, Ausst.: Dr. Kerstin Klieber). Der geschmackvolle Braune, der bereits auf der Dreiecksbahn viele Bewunderer hatte, wurde für 110.000 Euro der Station von Gerd Sosath, Lemwerder zugeschlagen.
Auf der anschließenden Auktion erzielten die verkäuflichen 22 gekörten Hengste einen Durchschnittspreis von 126.409 Euro. Preisspitze war mit 490000,- Euro der Prämienhengst von Sezuan-Sir Donnerhall (Z.: Gestüt Neff, Frankenberg, Ausst.: Pascal Kandziora) der zukünftig die Hengstriege des in Schleswig Holstein gelegenen Gestüt Schönweide der Familie Gasser bereichern wird. In Kauflaune war auch Luxus- Pferdehändler Andreas Helgstrand, der gleich vier der acht Prämienhengste mit nach Dänemark nehmen wird. Der außerdem von Helstrand Dressage selbst ausgestellte Prämienhengst von Revolution erweitert die Palette der neuen Hoffnungsträger für das Pferdeinvestmentunternehmen. Auffällig war, dass in diesem Jahr kein spektakulärer Ausreißer im Preisgefüge zu beobachten war. Dafür erreichten genau die Hälfte der 38 zum Hengstmarkt gebrachten verkäuflichen Hoffnungsträger (Spring- und Dressurhengste gemeinsam), Preise von 50.000 Euro und mehr. Sechs der sieben verkäuflichen Prämienhengste des Dressurlots konnten zudem Preise im deutlich sechsstelligen Bereich generieren.Teuerster Hengst ohne Prämie war ein Farrell-Livaldon-Sohn (Z.: Wienke Winkelmann, Ausst.: Dr. Kerstin Klieber). Der geschmackvolle Braune, der bereits auf der Dreiecksbahn viele Bewunderer hatte, wurde für 110.000 Euro der Station von Gerd Sosath, Lemwerder zugeschlagen.
Auf der anschließenden Auktion erzielten die verkäuflichen 22 gekörten Hengste einen Durchschnittspreis von 126.409 Euro. Preisspitze war mit 490000,- Euro der Prämienhengst von Sezuan-Sir Donnerhall (Z.: Gestüt Neff, Frankenberg, Ausst.: Pascal Kandziora) der zukünftig die Hengstriege des in Schleswig Holstein gelegenen Gestüt Schönweide der Familie Gasser bereichern wird. In Kauflaune war auch Luxus- Pferdehändler Andreas Helgstrand, der gleich vier der acht Prämienhengste mit nach Dänemark nehmen wird. Der außerdem von Helstrand Dressage selbst ausgestellte Prämienhengst von Revolution erweitert die Palette der neuen Hoffnungsträger für das Pferdeinvestmentunternehmen. Auffällig war, dass in diesem Jahr kein spektakulärer Ausreißer im Preisgefüge zu beobachten war. Dafür erreichten genau die Hälfte der 38 zum Hengstmarkt gebrachten verkäuflichen Hoffnungsträger (Spring- und Dressurhengste gemeinsam), Preise von 50.000 Euro und mehr. Sechs der sieben verkäuflichen Prämienhengste des Dressurlots konnten zudem Preise im deutlich sechsstelligen Bereich generieren.Teuerster Hengst ohne Prämie war ein Farrell-Livaldon-Sohn (Z.: Wienke Winkelmann, Ausst.: Dr. Kerstin Klieber). Der geschmackvolle Braune, der bereits auf der Dreiecksbahn viele Bewunderer hatte, wurde für 110.000 Euro der Station von Gerd Sosath, Lemwerder zugeschlagen.