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Montag, 24.05.2021 um 17:49

Nachruf: Ein Pferdemann mit Leib und Seele

Im Haupt- und Landgestüt Marbach herrscht Trauer um Hauptsattelmeister Horst König
© honorarfreie Nutzung des Bildes

Im Haupt- und Landgestüt Marbach herrscht Trauer um Hauptsattelmeister Horst König, der am 2. April 2021 im Alter von 58 Jahren gestorben ist. Horst König war mit Leib und Seele Pferdemann. Aufgewachsen im Lautertal, begann er seine Ausbildung zum Pferdewirt im Gestüt im Jahr 1977. Seine berufliche Laufbahn führte ihn dann zunächst ins Reitkommando Marbach, als Fahrlehrer in die Landesfahrschule und als Futtermeister und Magazinverwalter in den Gestütshof Marbach. Von 1989 bis 1995 betreute er die Beschälplatten in Grißheim und Blaufelden. Ab dem Jahr 2000 war er für die Vollblutaraberhengste im Hauptbeschälerstall verantwortlich, die er sorgfältig ausbildete und anlässlich zahlreicher Schauen, Hengstparaden und auf Distanzritten gekonnt vorstellte. Von 2016 bis zu seinem Tod war er in der Gestütsverwaltung im Bereich Pensionsfohlen und für das Archiv tätig.

 

Seine große Leidenschaft galt den Weil-Marbacher Vollblutarabern, in deren Zuchtgeschichte er sich tief eingearbeitet hatte und die er fotografisch und künstlerisch über viele Jahre intensiv begleitete. In der Klosterkirche Offenhausen präsentierte Horst König mehrere viel beachtete Ausstellungen seiner Gemälde, die zum größten Teil sein Leben und seine Arbeit mit den Pferden thematisieren.

 

„Wir haben einen menschlich und fachlich hochgeschätzten Mitarbeiter und hilfsbereiten Kollegen verloren. Sein früher Tod hat uns tief betroffen. Wir nehmen Abschied in großer Wertschätzung und Dankbarkeit. Horst König wird unvergessen bleiben. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen beiden erwachsenen Kindern und seinen Angehörigen“, heißt es in einem Nachruf von Gestütsleitung, Personalrat, Kolleginnen und Kollegen und Auszubildenden des Haupt- und Landgestüts Marbach.

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