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Fünf Finalentscheidungen standen am Sonntag an: Nach der Dressur am Samstag stand nun für die sechs- und siebenjährigen Deutschen Reitponys, Deutschen Reitpferde und Schwere Warmblüter jeweils ein kombiniertes Gelände-Hindernisfahren auf dem Programm. Dabei gab es ganze vier Finalisten gab es im Championat der sechs- und siebenjährigen Fahrpferde, wo die außergewöhnlich formschöne du stets sehr akzentuiert auftretende Vorjahreschampionesse Noble Lady (DSP aus Sachsen-Thüringen, v. Feiner Fürst-Rich Charly I-Renier-Glistan, Mecklbg. Stamm 51/Diana, Z. u. B.: Gestüt Bretmühle, Strauß u. Winkler GbR, Greiz), gefahren von Bettina Winkler, zum zweiten Mal souverän und durchaus mit Weile ihren Titel verteidigte. Zweiter wurde der Hannoveraner Fashion Ball (v. Fashion Maker-Natiello xx) mit Marie Tischer (Neu Isenburg), gefolgt von den Mecklenburger Vollgeschwistern Sanderion und Schnatterinchen (beide v. Swarovski-Rubinstern Noir), die beide von Franziska Wüstenhagen präsentiert wurden.In den Pony-Konkurrenzen ging auch bei den sechs- und siebenjährigen Kandidaten der Sieg an einen Edelblut-Haflinger: Der siebenjährige gekörte Hengst Avici Ass, in Bayern gezogen, kam mit Kathrin Karosser (Hundsham/Bayern) mit ausschließlich 8er und 9er Noten auf Platz eins, gefolgt von seinem Rasekollegen Never say Never B mit Lars Krüger. Der dritte Platz ging an Bettina Winkler, die Championatsfahrerin vom Gestüt Bretmühle, die in allen Alters- und Größenklassen präsent war. Sie steuerte die Fuchsstute Maja (v. Garfield-Leicester) auf den Bronzerang. Züchter und Besitzer Wolrad Kramer (Wegeleben/Sachsen-Anhalt) konnte zu Recht stolz sein auf die rasseübergreifend beste Gelände-Performance seines Zuchtprodukts: Viermal 9,0 – besser war kein anderer! Die weiteren Plätze gingen nach Westfalen (2) und Bayern.Als das rasseübergreifend beste Pferd aller Championatsprüfungen wurde der gekörte braune Hengst Vittaro Thekulies (v. Veltin-Lexter) im Finale der sechs- und siebenjährigen Schweren Warmblüter herausgestellt. Der gekörte Hengst, einst Sieger seiner Körung, erwies sich an den Leinen von Marlen Fallak mit Noten zwischen 8,0 und 9,0 als ein würdiger Champion. Ein hinsichtlich seiner Qualität überzeugendes Starterfeld brachte das Finale der vier- und fünfjährigen Fahrpferde mit drei Hannoveranern und je einem Vertreter der Verbände Oldenburg, DSP (hier: Sachsen-Thüringen) und Westfalen. Dabei stand am Ende der Hannoveraner Dream Catcher (v. De Niro-Epernay/T.-Mariner-Douglas-Advent-Xenopohon, Oldbg. Stamm 139/Maienpracht) aus der Zucht und dem Besitz der Familie Temporini im südhessischen Heppenheim, gefahren von Jessica Wächter, an vorderster Front. Die Jury Elisabeth Adlhoch und Bettina Rigbers-Böhnisch bescheinigte dem braunen Wallach eine „sehr gute Perspektive“ und Fremdfahrer Christian Koller, der die Championatstage im deutschen Fahrsportmekka einmal mehr mit positivem Unterhaltungswert bereicherte, zog die Maximal- und Optimalnote 10,0. Zweiter wurde der in Thüringen gezogene DSP-Wallach Balisto (v. Boliviano-Licotus-Placido-Waldsee-Marlborough xx) mit Bettina Winkler. Bronze ging nach Oldenburg, an Franz Josef (v. Florenz-Sir Donnerhall I-Lauries Crusador xx-Cor de la Bryère) mit Karl-Heinz Finkler. Die weiteren Finalisten stammten ab von Buckingham, Bon Coeur und Weltmeyer.Höhepunkt am Sonntagnachmittag ist stets das Finale der vier-und fünfjährigen Schweren Warmblüter, für das sich neun Starter qualifizieren konnten. In starker Konkurrenz dominierte hier die vierjährige braune Stute Gucci (v. Lord Brown-Gero) mit ihrer Besitzerin Jessica Wächter auf dem Bock. Der Moritzburger Landbeschäler Lombardo hatte mit Dirk Hofmann schon gut vorgelegt (Richterwertung 8,0/Fremdfahrer 10,0 im Verhältnis 2:1), aber Gucci lief ihm dennoch den Rang ab. CS