Trakehner Freispring-Cup:
Zwölf Pferde – und damit mehr als in den Vorjahren – gingen im Freispringcup 2021 an den Start. Ein Format, das zum sechsten Mal im Rahmen des Hengstmarkts zur Austragung gelangte. Doch es war nicht nur die Quantität, sondern auch und vor allem die Qualität, die die Jury, in diesem Ja bestehend aus den Vielseitigkeitsexperten Elmar Lesch und Andreas Ostholt, überzeugte. Mit der Endnote 9,1 (Manier 8.8/Vermögen 9,4) ging der dreijährige Schimmelwallach SF Oblivion (v. Adorator-Phlox, Z.: Simone u. Frank Schönbeck, Neunkirchen-Seelscheid, B.: Birgit Rybski, Köln) zur großen Freude seiner „Menschen“ aus der Konkurrenz hervor. Platz zwei mit der Endnote 8,9 (8,4/9,4) ging an die vierjährige Cadeau-Hirtentanz-Tochter Amourette (Z.: Manfred Junker, Egelsbach; B.: ZG Schmitt-Fassbender, Mönchengladbach). Der dritte Rang ging an eine tschechisch-österreiche Gemeinschaftsproduktion: Fünflinden (v. Arizonas-Sarpad; Z.: Jaroslav Müller, Dolni Novosedly/CZE; B.: Cornelia Hörtlackner, Franking/AUT), die mit 9,5 die höchste Note für das Vermögen erhielt.
Der vierte Platz ging an den Fuchshengst Pothos (v. Phlox-Symbol, Z.: Iris Sponagel, Mannheim). Der Vater Phlox stellte zwei direkte Nachkommen und einen Enkel in dieser Konkurrenz und war damit der am eisten vertretene Vererber. Sein Heimatgestüt Welvert (St. Wendel/Saarland) zählte zu den Sponsoren der Konkurrenz und zeichnete für wertvolle Ehrenpeise verantwortlich. Die weiteren Teilnehmer stammten ab von Hipoidas, Sir Oliver, Kros, Ostinato xx, Berlusconi, Mescalero und Touch My Heart. CS