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Samstag, 06.08.2022 um 16:50

Belle Amie Preisspitze in Verden

Gelungene OnLive-Premiere bei Fohlen-Auktion
© honorarfreie Nutzung des Bildes

Zum ersten Mal seit zwei Jahren fand in der Niedersachsenhalle wieder eine Fohlenauktion statt. Von der positiven Grundstimmung der zahlreichen Gäste getragen, trabte Belle Amie zum Spitzenpreis von 41.500 Euro. Für die 100 Vertreter des Jahrgangs 2022 mussten in der Hybrid-Auktion durchschnittlich 11.085 Euro angelegt werden.

Schon das Vorgebot für Belle Amie v. Bonds/Quaterback (Z.: Dirk van der Lieth, Geestland, Ausst.: Kristiina Piironen, Breddorf), das via Internet abgegeben worden war, lag bei erfreulichen 40.000 Euro. Auch bei der Präsentation, die im Anschluss an das Hannoveraner Springpferdechampionat in der For Pleasure-Arena stattfand, zog die Dunkelfuchsstute die Blicke auf sich. Das Hämmerchen von Auktionator Bernd Hickert fiel dann bei 41.500 Euro. Das bewegungsstarke Stutfohlen aus dem Stutenstamm der Athene wird bei einer Neukundin aus Bayern aufwachsen. Dem kaum nach stand der Despacito/Millennium-Sohn Dark Passion (Z. u. Aufz.: Ulrich Heitmann, Hagenah), der für 41.000 Euro in Meisterhände verkauft wurde. Er wird nicht alleine eine neue Box auf einem Gestüt im Ammerland beziehen. Mit ihm kommen Fendi v. Fürst Toto/Daddy Cool (Z. u. Aufz.: Gisela Jansen, Aurich), bei dem der Zuschlag bei 40.000 Euro erfolgte sowie Vasco v. Valverde/Don Schufro (Z. u. Ausst.: Hermann Peters, Barum, der 24.500 Euro kostete.

Bestbezahlte Zukunftshoffnung, ausgestattet mit exzellentem Springpferdepedigree, war der Kannan/Cornet Obolensky-Sohn Kairo (Z. u. Ausst.: Rudolf Drünert, Ahrensbök). Der Dunkelbraune aus dem Walzerkönig-Stamm der Pille wurde an Dr. Fritz Winzer verkauft. Der erfolgreiche Aufzüchter aus Braunschweig sicherte sich mit Countdown GH v. Comme il faut NRW/Nabab de Reve (Z. u. Ausst.: Volker Heidmeyer, Marl) und Chapter One v. Chacfly PS/Balou du Rouet (Z.: Thomas Wendelken, Schwanewede) noch zwei weitere Fohlen. Nur wenige Stunden zuvor hatte er guten Grund zur Freude gehabt. Vor sechs Jahren hatte Dr. Winzer an gleicher Stelle den Messenger-Sohn Moonraker entdeckt, der am Vormittag mit Oliver Klüsener Dritter des Hannoveraner Springpferdechampionats wurde. Zwei weitere Auktionseinkäufe waren bei den Vierjährigen an den Start gegangen.

Die meisten Fohlen fanden neue Besitzer innerhalb Deutschlands. 19 werden ihr Geburtsland verlassen. Neben Großbritannien (vier Fohlen) erwarben Kunden aus den Argentinien, Italien, den USA und Katar jeweils zwei Fohlen.

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