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Freitag, 12.08.2022 um 17:09

13. Landesponyschau in Verden am 14. August 2022

Schauevent im Jubiläumsjahr
© honorarfreie Nutzung des Bildes

In den Jahren 2020 und 2021 musste sie – Corona-bedingt – ausfallen. Aber nun, im 75. Jubiläumsjahr des Ponyverbandes Hannover, wird sie wieder gebührend zelebriert: die Landesponyschau.

Zur 13. Auflage dieses Hannover’schen Zuchtschau-Klassikers am Sonntag, 14. August, in Verden werden über 90 Stuten erwartet.Diese stellen sich in Einzel- oder Familienwettbewerben den kritischen Augen der Zuchtrichter.

Zehn der vom Ponyverband Hannover betreuten Rassen werden erwartet, wobei das größte Lot mit 34 Stuten und davon vier Stutenfamilien auf die vierbeinigen Vertreterinnen der Deutschen Reitponys entfällt. Ebenfalls stark vertreten: die Shetland Ponys (< 87 Zentimeter) mit 14 und die Shetland Ponys mit 15 Stuten und drei Stutenfamilien. Von den Deutschen Classic Ponys werden elf Stuten und zwei Familien erwartet. Fehlen in der Auflistung noch die Rassen Mangalarga Marchador (fünf Stuten, eine Stutenfamilie), Welsh Ponys und Cobs (drei Stuten - Sektion A, zwei Stuten - Sektion B, eine Stute - Sektion D), Connemara Pony (eine Stute), Haflinger (fünf Stuten, eine Stutenfamilie) und Edelbluthaflinger (fünf Stuten, eine Stutenfamilie).

Die Bewertung der Stuten erfolgt auf zwei Ringen. Den Anfang machen um 10.00 Uhr die Shetland Ponys (< 87 Zentimeter) auf Ring 1 und die Deutschen Reitponys auf Ring 2. Daran schließen sich auf Ring 1 die Shetland Ponys (ca. 11.20 Uhr), Deutsches Partbred Shetland Pony (ca. 14.15 Uhr), Deutsche Classic Ponys (ca. 14.30 Uhr) und die Mangalarga Marchador (ca. 15.45 Uhr) an. Auf Ring 2 folgen die Welsh A und B (ca. 14.00 Uhr), die Welsh D (ca. 14.30 Uhr), die Connemara Ponys, die Haflinger (ca. 14.50 Uhr) und die Edelbluthaflinger (ca. 15.30 Uhr).

Höhe- und Schlusspunkt der 13. Landesponyschau wird um ca. 16.30 Uhr die Vergabe des „Dieter-Grober-Preises“ sein, um den die besten Stutenfamilien der jeweiligen Rasse dann noch einmal gegeneinander konkurrieren.

Der Eintritt ist frei. Der Schaukatalog, der auch einen Überblick über die in diesem Jahr 75-jährige Verbandsgeschichte erlaubt, kostet 6,00 Euro.Weitere Informationen finden Sie HIER.

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