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Donnerstag, 01.12.2022 um 18:44

Auftakt in Neumünster

Trakehner Hengstmarkt gestartet
© honorarfreie Nutzung des Bildes

40 Hengste – und damit mehr als in den Vorjahren – waren zum 60. Trakehner Hengstmarkt zugelassen, 34 traten an. Das Blutbild war recht eng, und um bei der Statistik zu bleiben: Die zugelassenen 40 Körkandidaten stammen von 27 verschiedenen Vätern ab. 20 der 40 Bewerber sind dem Vaterstamm des Pasteur xx (davon 19 über Kostolany) zuzuordnen, sieben Kandidaten gehen väterlicherseits zurück auf Burnus AA (meistens über Sixtus), fünf auf Fetysz ox (über Flaneur) und die übrigen fünf vertraten jeweils eine andere Linie. Die meisten zugelassenen Söhne (4) stellte der Hämelschenburger High Motion, gefolgt von Dezember und Millennium (je 3). Der Vollblüter Duke of Hearts xx, Banderas, Easy Game, Ivanhoe, Kentucky und Schwarzgold waren mit je zwei Söhnen präsent. Die 40 Köraspiranten stammten aus immerhin 34 verschiedenen Mutterstämmen (Vorjahr: 38 aus 26), wobei der Trakehner Hauptgestütsstamm T7 (Kokette/Kassette) mit drei Kandidaten (Vorjahr T14 Herbstzeit: sechs Kandidaten) die führende Rolle einnahm, gefolgt von den Familien der Schwarze Schwalbe, Herbstzeit, Oka und der Vollblutfamilie 2 mit je zwei Kandidaten. Insgesamt neun Bewerber sind acht verschiedenen Stutenstämmen zuzuordnen, deren Ursprung in der Vollblut- bzw. Araberzucht liegt. Nach Farben ergab sich folgende Verteilung: Zwölf Braune, zehn Schwarzbraune, sechs Dunkelbraune, fünf Rappen, vier Schimmel und drei Füchse.

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Freispringcup:

Drei Stuten in Front

Nur sieben Kandidaten, und damit einige weniger als in den Vorjahren, stellten sich in diesem Jahr beim Trakehner Freispringcup, dotiert mit 2.500 Euro. Dabei gelang der braunen Halbblutstute Haila (v. Integral xx-Ostermond-Altan II-Wildschütz xx-Sturmwind, Familie O18A Hausdame, Z. u. B. Elke Kiewald, Heidekrug/Mecklenburg) mit 17,5 Punkten (Vermögen 8,7/Manier 8,8) und deutlichem Vorsprung der Sieg. Der zweite Platz (17,2) wurde geteilt, und zwar zum einen für Romeiken (v. Tecumseh-Axis-Couleur Fürst-Kopernikus-Hessenstein-Hansakapitän, Fam. O98A Rieta, Z.: Gisela Gunia, Uslar, B.: Sonja Sperber, Hannover; 8,6 in beiden Kriterien) und zum anderen für Halna (v. Vikis-Oregon-Heleris-Horalas, Fam. O34B Humoreska, Z.: Gestüt Nemunas, Litauen, B.: Gestüt Ganschow), die im Rahmen der Zuchtstutenkolletion zur Versteigerung gelangt (Vermögen 8,7/Manier 8,5). Die weiteren Platzierten stammten ab von Dürrenmatt, Phlox, Donauabend und Undercover. Als Richter fungierten der Oldenburger Zuchtleiter Bernhard Thoben und der Cheftrainer der deutschen Vielseitigkeitsreiter, Peter Thomsen.

Freispringcup:

Drei Stuten in Front

Nur sieben Kandidaten, und damit einige weniger als in den Vorjahren, stellten sich in diesem Jahr beim Trakehner Freispringcup, dotiert mit 2.500 Euro. Dabei gelang der braunen Halbblutstute Haila (v. Integral xx-Ostermond-Altan II-Wildschütz xx-Sturmwind, Familie O18A Hausdame, Z. u. B. Elke Kiewald, Heidekrug/Mecklenburg) mit 17,5 Punkten (Vermögen 8,7/Manier 8,8) und deutlichem Vorsprung der Sieg. Der zweite Platz (17,2) wurde geteilt, und zwar zum einen für Romeiken (v. Tecumseh-Axis-Couleur Fürst-Kopernikus-Hessenstein-Hansakapitän, Fam. O98A Rieta, Z.: Gisela Gunia, Uslar, B.: Sonja Sperber, Hannover; 8,6 in beiden Kriterien) und zum anderen für Halna (v. Vikis-Oregon-Heleris-Horalas, Fam. O34B Humoreska, Z.: Gestüt Nemunas, Litauen, B.: Gestüt Ganschow), die im Rahmen der Zuchtstutenkolletion zur Versteigerung gelangt (Vermögen 8,7/Manier 8,5). Die weiteren Platzierten stammten ab von Dürrenmatt, Phlox, Donauabend und Undercover. Als Richter fungierten der Oldenburger Zuchtleiter Bernhard Thoben und der Cheftrainer der deutschen Vielseitigkeitsreiter, Peter Thomsen.

Fotos: Bischoff
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