Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Sonntag, 04.12.2022 um 19:56

Internationale Genetik

Mit der Pflastermusterung sowie der Präsentation an der Longe der dressurbetonten Hengste begann am Sonntag in Münster-Handorf der erste Tag der Westfälischen Hauptkörung der Reitpferdehengste. 
© honorarfreie Nutzung des Bildes

Mochten sich am Morgen bei Temperarturen kurz über dem Gefrierpunkt noch nicht alle 55 Köraspiranten auf der optisch sehr ansprechenden Dreiecksbahn des Westfälischen Pferdezentrums richtig losgelassen zeigen, so bot die anschließende Vorstellung an der Longe durchwegs positive Bilder. In der Vergangenheit war das nicht immer der Fall gewesen. Hier scheint der vom Westfälischen Pferdestammbuch im September organisierte Praxistag für die Beschicker und Hengstvorbereiter Früchte getragen zu haben.

Insgesamt erfreute die große genetische Bandbreite. Denn die 55 Junghengste stammten von mehr als 40 verschiedenen Vätern ab. Bemerkenswert dabei: Mit mehr als 25 Prozent waren ausländische Hengste die Väter der vorgestellten Kandidaten. Mochte dies vielleicht nicht alle heimischen Hengsthalter erfreuen, so kann das doch als angemessene Reaktion auf die internationale Entwicklung gewertet werden. In der nur wenige Tage zuvor von der World Breedding Federation For Sport Horses (WBFSH) veröffentlichten Rangierung der Dressurvererber fanden sich unter den Top Ten lediglich vier deutsche Hengste wieder. Und auch in der von der FN zeitgleich publizierten Zuchtwertschätzung waren im Spitzenfeld der Hengst-Rangierung zahlreiche Vererber aus den Niederlanden oder Dänemark zu finden.

Mit gleich fünf Söhnen sah der Erstlingsjahrgang des Vivaldi-Sohnes Viva Gold quantitativ wie qualitativ einen starken Auftritt. Mit drei Nachkommen stellte der Vitalis-Sohn Vaderland den zweitstärksten Erstlingsjahrgang. TH

Den ausführlichen Bericht zu Körung lesen Sie in der ZÜCHTERFORUM-Ausgabe 1/23.

Bestellen Sie gleich heute die Ausgabe 1/23 vor (Erscheinungstermin 5.1.23), als Printversion oder E-Paper.

Sie wollen kein Heft mehr verpassen? Dann geht’s hier zu ihrem Abo.

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
gleich gehts weiter...