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"Wir meinen, der Hengst hat heute abgeliefert!", fasste Dr. Carsten Mnk die Eindrücke der Jury zusammen, als der Oldenburger Hengst Escanto PS (v. Escolar-Fürstenball-Totilas-Londonderry-Sandro Hit-Donnerhall, Hann. Stamm 659/Kebandina bzw. Juromette, Z. u. B.: Gestüt Lewitz, Paul Schockemöhle) zur Kommentierung anstand. Vorgestellt von Brandi Roenick (USA), erhielt er in Trab und Galopp jeweils die 10,0 und ebenfalls die 10 für die Erfüllung der Kriterien der Skala der Ausbildung, was auch durch die Vorstellung der Fremdreiterin Laura Strobel verfestigt hatte. Es war eine regelrechte Aufholjagd, und zwar im besten Sinne: Mit der Endnote von 9,3 zeigte er sich um 1,1 Notenpunke besser als in der Qualifikation, wo er unzufrieden ging und mit 8,2 lediglich Vierter gewesen war. Vize-Champion war der Sieger der Qualifikation, der dunkelbraune Hannoveraner Endorphin (v. Escolar-Don Nobless-Rousseau-Münchhausen-Werther-Dagobert-Absatz-Wohlan-Lateran/T., Hann. Stamm 562/Fuseza bzw. Claudine), der bei seinem Züchter und Besitzer Ingo Pape (Hemmoor) aufgestellt ist und von Greta Heemsoth vorgestellt wurde. Auch er vermochte sich zur Qualifikation (8,7) nochmals um 0,3 Notenpunkte zu steigern und landete bei 9,0. Rang drei ging an den Moritzburger Landbeschäler Viva Vitalis (v. Vitalis-Fürst Romancier-Sir Donnerhall I-Don Schufro-Sandro-Gepard-Pik Bube II-Waldhorn-More Magic xx, Hann. Stamm 713/Mosaik bzw. Obandina, Z.: Gestüt Lewitz), der als Tetenpferd der ersten Finalgruppe die Konkurrenz eröffnete. Er war über die Reserveliste des Oldenburger Verbandes nachgerückt und bestätigte mit 8,6 (Galopp 9,5) seine Leistung aus der ersten Runde. Zwei vierte Plätze (8,3) wurden vergeben, zum einen an den DSP-Bayern-Dunkelfuchs Benison (v. Benicio-Don Diamond-Fürst Heinrich-Royal Diamond-Donnerhall-Pik Bube I, Hann. Stamm 175/Astamt bzw. Adeltraut, Z.: Franz Galneder, Taufkirchen), der bereits im letzten Jahr platzierter Finalist der Dreijährigen gewesen war. Grundsympathisch, eher im Quadratformat stehend, lieferte er unter dem Sattel von Anna-Catherine Schöffner mit 9,0 den besten Schritt der sechs Finalisten ab. Der zweite vierte Platz ging an den weitgehend unspektakulär, dafür grundsolide gehenden braunen Hannoveraner Faccinello (v. Floriscount-Christ-Rotspon-Imperator-Lukas-Seelöwe, Z.: Jörg Rohaus, Straßlach-Dingharting) unter Kira Laura Soddemann. Rang sechs (7,8) ging an den Oldenburger Incredible. CS