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von Mona-Sophie Wieland am Donnerstag, 05.09.2024 um 15:34

Warendorf: Dreijährige Reit-Ponyhengste

Der goldene Goldjunge!

Bei den dreijährigen Ponyhengsten war der Name des Siegers heute wahrlich Programm. Denn Der Goldjunge AT (v. D-Gold AT – Chronospace, Z.: Adolf Theo Schurf) tanzte sich in der Pony-Reitpferdeprüfung zum Sieg. Der Siegerhengst der Rheinländischen Körung 2023 machte dabei seinem Vater D-Gold AT NRW aller Ehre. Der Goldjunge AT ist nicht nur seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten und bestach als bildhübscher sowie völlig abgeklärter Hengst. Nein, auch in Bewegung macht er seinem Vater aller Ehre. Unter dem Sattel von Jaqueline Schurf überzeugte der Ponyhengst mit einem elastischen und taktsicheren Trab (9,0). Diese beeindruckende Bewegungsdynamik zog sich bis in den Galopp, der toll ins Bergauf angelegt ist und wofür es ebenso die glatte 9 gab. Der Schritt ist groß angelegt und verfügt über viel Übertritt. Heute zeigte sich dieser noch taktsicher, jedoch muss hier sicherlich immer aufgepasst werden (8,5). Neben den überdurchschnittlichen Grundgangarten brillierte Der Goldjunge AT auch mit hoher Rittigkeit und zeigte sich schon sehr ausbalanciert, was in der Note für Rittigkeit mit einer 9,0 belohnt wurde. Und wie soll es anders sein, der bildhübsche Hengst erhielt im Exterieur eine verdiente 9,5, was zu einer sensationellen Endnote von 9,0 führte.

Doch Der Goldjunge AT war nicht das einzige Highlight der Finalqualifikation. Auch der westfälisch gezogene Noble Dance (v. Neverland WE – Calimero, Z.: Simone Liebing) vorgestellt von Danica Duen hinterließ einen wahrlich überzeugenden Eindruck und reihte sich auf dem zweiten Platz ein. In puncto Grundgangarten besitzt der Sohn des Vererberstars Neverland WE keinerlei Schwächen. Noble Noble Dance avancierte in diesem Jahr schon zum Westfalenchampion und punktete heute mit einem schwungvollen Trab, einer großen Galoppade ins Bergauf und einem taktsicheren Schritt. Für alle drei Grundgangarten erhielt der Ponyhengst die 8,5. Auch Noble Dance zeigte sich äußerst rittig und ausbalanciert, was in der Note für Rittigkeit mit einer 9,0 belohnt wurde. Auch dieser bildhübsche Ponyhengst erhielt in der Note für Exterieur eine verdiente 9,5, was am Ende zu einer Gesamtnote von 8,8 führte. Im Finale wird es zwischen diesem Spitzenduo sicherlich ein spannendes Rennen werden. Dabei möchte aber auch der heutige Drittplatzierte Netflix WE (v. Neverland WE – New Star, Z.: Jörg Zahn) unter dem Sattel von Jantje Gerdes-Fürup ein gewaltiges Wörtchen mitsprechen. Es überzeugte heute besonders im Schritt, wo eine 9,0 stand. In Trab und Galopp vergaben die Richter eine 8,0 und 8,5. In Rittigkeit und Exterieur stand jeweils eine 9,0, was zu einer Endnote von 8,7 führte. Ebenso im Finale stehen Julia Ralinofsky mit Assenmachers Nachtschwärmer (8,6), Jaqueline Schurf mit Denim (8,4) sowie Tanja Fischer mit Carpe Noctem WE (8,3) und Franziska Maria Mensink mit Dallas County (8,3). Man merkt: Bei den dreijährigen Ponyhengsten zeigte sich ein dicht gedrängtes Starterfeld!

Mona-Sophie Wieland (Redaktionsleitung)

Absolventin des Master-Studiengangs Medien- und Kommunikationsmanagement, unsere Expertin für online und Social Media. Ihr Herz schlägt für Ausbildungs- und Turniersportthemen. Selbst bis zur Klasse S erfolgreich. Seit 2023 agiert sie als Redaktionsleitung.

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