Finale siebenjährige Springpferde
Start-Ziel-Sieg für David Will
Es war der totale Triumph von David Will (RSC Dagobertshausen/Hessen) und der Hannoveraner Schimmelstute Chaqueen (v. Chacoon Blue-Quicksilber-Wolkentänzer-Freiherr-Der Löwe xx, Hann. Stamm 800/Schildamsel, Z.: ZG Kruse). Nach dem Sieg in beiden Qualifikationen haben beide auch das Finale der siebenjährigen Sprinpferde gewonnen, eine Springprüfung der Klasse S mit einmaligem Stechen um den Sieg.
Greta Reinacher hatte mit der westfälischen Fuchsstute Fiorucci JH (v. Franco-Arpeggio-Dinard L-Rodney-Octavo xx-Frühling, Westf. Stamm 390, Z.: Johanna Hölker-Schoster) als erste Starterin schon ordentlich vorgelegt, wurde am Ende Zweite.
Der Routinier Rolf-Göran Bengtsson (SWE) steuerte den schwarzen Holsteiner Davis (v. Diarado-Casall-Concerto II-Lord-Caletto II-Fasching, Stamm 390, Z.: Timm Peters, Bargenstedt) auf Rang drei . Die vierte strafpunkfreie Rnde lieferte Sophie Hinners mit dem Westfalenfuchs Abou-Chaker NRW (v. Alaba-Comme il faut-Cassini Boy Junior-Burggraaf-Grannus-Wedekind-Sesam I-Julius Caesar xx, Hann. Stamm 433/Abwicklung.) Diese vier der acht Stechteilnehmer waren strafpunktfrei geblieben; platziert wurden zwölf. 34 Starter hatten sich für das Finale qualifiziert. Dabei stellte Holstein mit 13 Pferden (2023: 13, 2022: 12),das größte Kontingent, gefolgt von Oldenburg-International (OS) mit neun Pferden (Vorjahr 16, 2022: 10), Hannover (6, Vorjahr 7), Westfalen (5, Vorjahr 3) und DSP (Sachsen-Thüringen 1, Vorjahr 1). Diarado stellte mit drei Nachkommen und vier Enkeln den blutsmäßig größten Anteil, gefolgt von seinem Vater Diamant des Semilly, ferner Chacoon Blue, Comme il faut, Balou du Rouet und Messenger (je 2 Nachkommen).