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von Claus Schridde am Freitag, 28.11.2025 um 21:10

Trakehner Auktionen: Luxus holte den Spitzenpreis

Luxus holte den Spitzenpreis.  /  © Lafrentz

Neun Reitpferde bildeten die Auktionskollektion des diesjährigen Trakehner Hengstmarkts, die zu einem Durchschnittspreis von 25.083  Euro versteigert wurden. Den Spitzenpreis von 45.000 Euro erzielte dabei der dreijährige gekörte dunkelbraune Rheinglanz-Sohn Kiano (M. v. Ivanhoe-Donaufischer-Tuareg, Z.: Braig-Meyer, Ahlen).

Königin der zwölfköpfigen Zuchtstutenkollektion war die vierjährige schwarzbraune Prämienstute Luxus (v. Freiherr von Stein-Singolo-Herzensdieb-Inster Graditz, Fam. O10A1 Loza-Gestüt Liski/Polen, Z. u. B.: Dr. Andreas Wezel, Burgkirchen), die für 72.000 Euro versteigert wurde. Sie war die Siegerstute der zentralen Stuteneintragung in Bayern des Jahres 2024, hat 2025 eine herausragende Stutenleistungsprüfung absolviert, war Klassensiegerin der Bundesstutenschau, wo sie mit ihren beiden Vollschwestern auch die Bundessiegerfamilie stellte. Im Angebot standen sechs zweijährige, fünf dreijährige und die vierjährige Luxus. Eine Stute war tragend, die dreijährige Banderas-Millennium-Stute Galante, die für 2026 ein Fohlen von dem Moritzburger Landbeschäler Kensington Palace erwartet und 18.000 Euro erzielte. Die Zuchtstuten kosteten im Schnitt 29.083 Euro.

Das Freispringen der Hengste lief ruhig und ordentlich ab, allerdings waren in den meisten Fällen auch nur sehr geringe Anforderungen gestellt. Unbedingte Highlights waren ein Brauner von Tecumseh und ein Rappe von Ziethen. Darüber hinaus vermochten manche Hengste nach dem regnerischen Auftritt auf dem Pflaster nun in der Holstenhalle regelrecht zu strahlen, u. a. Söhne der Hengste Easy Game, Kwahu, Imperio und Kentucky.

Am Samstagmorgen wird es ab 8.30 Uhr spannend, wenn die Kör-Aspiranten beim Freilaufen zur dritten und entscheidenden Besichtigung antreten. Ab 14.30 Uhr werden dann die Körurteile verkündet.

Claus Schridde (Redaktion)

Zuchtexperte, Fachjournalist, Züchter und Pferdemann durch und durch, mit schier unendlichem hippologischem Fachwissen bereichert er jede ZÜCHTERFORUM-Ausgabe, auch als Richter und „Mikrofon-Stimme“ bestens in der Szene bekannt.

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