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von Claus Schridde am Donnerstag, 22.01.2026 um 20:17

DSP-Hengsttage 2026: Favoriten für Dressur und Parcours

Pflastermusterung  /  © Hubert Fischer

Tag zwei der DSP-Hengsttage in München begann mit der Pflastermusterung der über 90 Körkandidaten, bei frostigen Temperaturen. Das anschließende Longieren der Dressurhengste verlief ohne Zwischenfälle, allerdings gingen einige Hengste doch arg in Außenstellung und teilweise auch sehr eng. Hier hätte man vielleicht seitens der Körkommission oder des Stewards das eine oder andere Mal regulierend eingreifen dürfen. 17  Dressur-Kandidaten trugen ein Schweiftoupet bzw. Extensions (bei den Springpferden waren es zwei). Besonders überzeugende Darbietungen lieferten die drei Nachkommen aus dem ersten Jahrgang des Hengstes Feliciano, dessen Vater Floricello ebenfalls mit zwei sehr ansprechenden Söhnen präsent war. Szenenapplaus gab es auch für einen Sohn des Warendorfer Landbeschälers Sir Heinrich und einen auffallenden Sohn des De Chirico.

Für das Springlot ging es über zwei In-Out und einen Oxer, was alle Kandidaten gemeistert haben. Besonders überzeugende Darbietungen lieferten etwa die Söhne von Blue Diamond, Chacco Blue, Cicero Z, Diamant de Semilly, Emerald van het Ruytershof, Heartbreaker, Million Dollar und Rob Roy van de Bisschop. Letzterer – ein imponierender Mohrenschimmel – empfahl sich als ziemlich komplettes Pferd. Morgen früh beginnt der Tag um 7.30 Uhr mit dem Freilaufen der Dressurhengste, woran sich um die Mittagszeit Schrittringe und Körentscheidungen anschließen. Ab 14.30 Uhr stehen dann die Springhengste im Fokus:  Das abschließende Freispringen, im Anschluss folgen auch hier die Körentscheidungen. Um 20 Uhr steht dann die große DSP-Hengstgala auf dem Programm.

Impression  /  © Hubert Fischer

Claus Schridde (Redaktion)

Zuchtexperte, Fachjournalist, Züchter und Pferdemann durch und durch, mit schier unendlichem hippologischem Fachwissen bereichert er jede ZÜCHTERFORUM-Ausgabe, auch als Richter und „Mikrofon-Stimme“ bestens in der Szene bekannt.

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