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Montag, 21.09.2026 um 10:45

AWÖ-Bundeschampionat: Das Herz der österreichischen Warmblutzucht schlug in Stadl-Paura höher

Fräulein Gabriele v. Florida TN-Dante Weltino gewann die Klasse der dreijährigen dressurbetonten Stuten.  /  © Hans Kraus

Vier Tage lang wurde das Österreichische Pferdezentrum Stadl-Paura zum Schaufenster der heimischen Pferdezucht. Rund 350 Pferde, hochkarätige Championatsentscheidungen, spannende Cupfinali, Sportbewerbe bis Grand Prix und 1,40 Meter, die Bundesmeisterschaften der Ländlichen, zwei festliche Abendveranstaltungen und eine Fohlenauktion mit hundertprozentiger Verkaufsquote machten das AWÖ-Bundeschampionat 2026 zu einem Wochenende, das weit über Titel und Ergebnisse hinauswirkte.

„Zucht und Sport an einem Ort“ – kaum ein Leitsatz könnte das AWÖ-Bundeschampionat treffender beschreiben. Vom Fohlen über die besten Jungstuten und Reitpferde bis hin zu erfolgreichen Dressur-, Spring-, Fahr- und Vielseitigkeitspferden präsentierte sich in Stadl-Paura die gesamte Entwicklung eines modernen österreichischen Sportpferdes.

Dabei ging es nicht nur um Schärpen, Noten und Platzierungen. Es ging um die Menschen hinter den Pferden: um Züchter, Ausbildner, Reiter, Fahrer, Besitzer, Pfleger und Helfer – und um die gemeinsame Leidenschaft, die an diesem Wochenende auf der weitläufigen Anlage überall spürbar war.

Eine Veranstaltung, deren Dimension beeindruckte

Gerade Besucher, die zum ersten Mal nach Stadl-Paura gekommen waren, zeigten sich von der Größe und Qualität der Veranstaltung überrascht. Mehrfach war zu hören, man habe nicht erwartet, dass das Bundeschampionat derart umfangreich, weitläufig und auf einem so hohen Niveau durchgeführt werde. Gleichzeitig wurde deutlich, dass sich die vorgestellten Pferde im internationalen Vergleich nicht nur behaupten können, sondern in vielen Bereichen echte Ausrufezeichen setzen.

Auf den verschiedenen Plätzen und in den Hallen pulsierte von früh bis spät das Leben. Während an einem Ort Fohlen und Jungstuten die züchterische Zukunft repräsentierten, kämpften nur wenige Meter weiter Nachwuchspferde in Dressur, Springen und Gelände um die Bundeschampionatstitel. Dazu kamen die Entscheidungen in den AWÖ Cups, die Meisterschaften der Ländlichen, das sportliche Rahmenprogramm, zwei festliche Abendveranstaltungen und die erfolgreiche Fohlenauktion.

Besonders berührend fiel das Resümee von Züchtern aus dem benachbarten Deutschland aus:

„Wir ziehen den Hut vor euch, was ihr da gemeinsam in Stadl hinbekommen habt über die Jahre – und jedes Jahr wird es besser. Bleibts dran, besser geht es kaum. Super Truppe, super Atmosphäre und Pferdeverstand in allem.“

Diese Worte beschreiben, was Stadl-Paura an diesem Wochenende auszeichnete: fachliche Qualität, gelebte Gemeinschaft und eine Atmosphäre, in der Zucht und Sport nicht nebeneinander, sondern miteinander stattfanden.

Sieben Fohlenchampions als Versprechen für die Zukunft

In sieben Klassen wurden die besten Warmblut-, Reitpony- und Pintofohlen Österreichs gekürt. Die Titel gingen an De Va Bena LA und Varon M bei den dressurbetonten sowie an Jumping Holly und El Oliver bei den springbetonten Warmblutfohlen. Bei den Reitponys siegten Chararmella PP und Dorado, bei den Pinto-Reitpferdefohlen Levana la Musica KL.

Die von Christoph Kopp und Dr. Helmut Feigl bewerteten Fohlen überzeugten mit modernen Typen, starken Bewegungen und sportlichen Pedigrees. Jumping Holly erzielte mit 8,8 die höchste Bewertung sämtlicher Fohlenchampionate.

Für Varon M, Dressman, Jumping Holly und Harry Kane setzte sich der Erfolg am Abend fort: Alle vier fanden bei der AWÖ-Fohlenauktion für fünfstellige Beträge neue Besitzer.

Jumping Holly siegte bei den springbetonten Warmblutfohlen.  /  © Hans Kraus

Drei Siegerinnen bei der Bundesjungstutenschau

Einen weiteren züchterischen Höhepunkt bildete die Bundesjungstutenschau. Bei den springbetonten Stuten ging der Titel an Geyer’s Casablanca von Chacclou PS – Cayado. Die von Hedwig Eder gezogene Fräulein Gabriele von Florida TN – Dante Weltino gewann die Klasse der dreijährigen dressurbetonten Stuten. Bei den vierjährigen Dressurstuten setzte sich Geyer’s Medea von Vaderland – Fürstenball an die Spitze.

Die drei Siegerinnen überzeugten mit Typ, Korrektheit, Bewegungsqualität und sportlicher Perspektive. Gleichzeitig zeigte sich, wie eng Zuchtbewertung und spätere sportliche Entwicklung miteinander verbunden sind. Ein besonders schönes Beispiel dafür war auch Stellas Daylight, die als Reservesiegerin der dreijährigen Dressurstuten und später im Reitpferdechampionat auf sich aufmerksam machte.

Die Bundesjungstutenschau bot damit einen fundierten Blick auf jene Stuten, die künftig sowohl im Sport als auch in der Zucht eine bedeutende Rolle spielen können.

Hochkarätige Reitpferde als Bindeglied zwischen Zucht und Sport

Die Reitpferdefinals am Sonntag brachten das Motto des Wochenendes besonders deutlich zum Ausdruck. Hier trafen Exterieur, Grundgangarten, Rittigkeit und altersgemäße Ausbildung aufeinander.

Bei den Dreijährigen wurde Stellas Daylight-MFG unter Tanja Scherf mit der Gesamtnote 8,7 zur Bundeschampionesse gekürt. Die von Franz Karl und Maria Gutschy gezogene Tochter des Diamond First PrH. hatte bereits bei der Bundesjungstutenschau den Reservetitel gewonnen. Esteban wurde Vizebundeschampion.

Bei den Vierjährigen triumphierte der gekörte Hengst Vitaly Royal H unter Walter Seidl. Der von Georg Hartl gezogene Sohn des Von und Zu gewann mit 8,6 vor dem Vorjahressieger Flashdance ANW.

Bei den Reitponys verteidigte Dempsey NLA unter Michael Kostal seinen Vorjahrestitel. 

Die Finalprüfungen zeigten altersgemäß vorgestellte Pferde mit klarer Perspektive für den weiteren Sport. Damit erwiesen sich die Reitpferdechampionate einmal mehr als entscheidendes Bindeglied zwischen züchterischer Selektion und sportlicher Laufbahn.

Bei den sechs- und siebenjährigen Dressurpferden führte kein Weg an Evita vorbei.  /  © Hans Kraus

Drei starke Sieger in den Dressurpferdechampionaten

Bei Kaiserwetter fielen am Sonntag die Entscheidungen in den Dressurpferdechampionaten. In der Klasse A setzte sich die vierjährige Broadmoars Rocket Lady von Global Player unter Sophia Reuß durch. Mit einer 9,0 für den Schritt und der Gesamtnote 8,40 wurde sie zur Bundeschampionesse gekürt.

Den Titel in der Klasse L holte sich Jamey von Jameson RS2 unter Marie-Theres Holzleitner-Senck. Der fünfjährige Wallach überzeugte besonders in Trab und Galopp mit jeweils 8,5 und gewann mit der Gesamtnote 8,18.

Bei den sechs- und siebenjährigen Dressurpferden führte kein Weg an Evita vorbei. Die sechsjährige Tochter des Escamillo gewann unter Martina Knill-Suppan mit der Gesamtnote 8,38. Für ihren ausdrucksstarken Trab erhielt sie 8,8, Galopp und Gesamteindruck wurden jeweils mit 8,5 bewertet.

Ergänzt wurden die Nachwuchschampionate durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Dressurbewerben bis zum Grand Prix. Damit spannte sich der Bogen vom jungen Nachwuchspferd bis zum fertig ausgebildeten Sportpartner auf höchstem Niveau – ganz im Sinne von „Zucht und Sport an einem Ort“.

Springpferdechampions und Sport bis 1,40 Meter

Bei den Springpferdechampionaten standen vier verdiente Sieger im Mittelpunkt. Die Coole PZW gewann unter Andreas Wessely den Titel der Fünfjährigen und krönte damit nach dem Sieg im AWÖ Youngster Springcup ihre erfolgreiche Saison.

Eine besondere Zuchtgeschichte schrieben die Vollgeschwister Naughty Boy 2 und Candy Crush KH: Beide wurden von Jan Spiljak vorgestellt, blieben in allen drei Teilbewerben fehlerfrei und holten die Titel bei den Sechs- beziehungsweise Siebenjährigen. Die beiden von Anita Kribernegg-Heußerer gezogenen Nachkommen des Naxcel V stammen aus derselben Mutter, Cimet von Doliart.

Bei den Achtjährigen setzte Geyer’s My Lord Cayados seine Erfolgsgeschichte fort. Unter seinem Züchter, Besitzer und Reiter Heinrich Geyer blieb er ebenfalls in allen drei Teilbewerben ohne Fehler und sicherte sich nach seinem Vorjahressieg erneut den Bundeschampionatstitel.

Ergänzt wurden die Nachwuchschampionate durch zahlreiche Rahmenbewerbe bis zur Klasse über 1,40 Meter. Damit war in Stadl-Paura nicht nur die Zukunft des österreichischen Springsports zu sehen, sondern auch etablierter Sport auf anspruchsvollem Niveau.

Gatsby TS und Janis 3 gewinnen im Gelände

Im Geländepferdechampionat rückten zwei verdiente Bundeschampions in den Mittelpunkt. Bei den fünf- bis sechsjährigen Pferden feierte Gatsby TS unter Michael Spörk einen überlegenen Sieg. Mit 8,40 im Gelände, 8,00 im Springen und einer Gesamtnote von 8,06 setzte sich der von Thomas Seierl gezogene Wallach deutlich an die Spitze.

Bei den sieben- bis achtjährigen Pferden ging der Titel an Janis 3 und Claudia Ruschizka. Die von Christian Großholzner gezogene Stute spielte mit der herausragenden Wertnote von 9,50 im Gelände ihre besondere Klasse aus und gewann mit einer Gesamtnote von 8,42.

Beide Champions stehen für erfolgreiche, über Generationen gepflegte österreichische Leistungsstämme und verkörperten eindrucksvoll jene Eigenschaften, die im modernen Vielseitigkeitssport gefragt sind: Mut, Rittigkeit, Ausdauer und Vertrauen.

Lady Carthago gewinnt die Bundesmeisterschaft der Ländlichen

Im Rahmen der Vielseitigkeitsbewerbe wurden auch die Bundesmeisterschaften der Ländlichen Reiter auf österreichischen Warmblutpferden ausgetragen. Den Einzeltitel sicherte sich Magdalena Zellhofer mit Lady Carthago für Niederösterreich. Silber ging an Christoph Fenz mit Miss Merida für die Steiermark, Bronze an Magdalena Stettinius mit Nojettno für Salzburg.

Auch in der Mannschaftswertung jubelte Niederösterreich über den Bundesmeistertitel. Das siegreiche Team bildeten Magdalena Zellhofer mit Lady Carthago, Michael Kager mit Chewbacca 3, Tamara Reikl mit Grace Perry ZGE und Viktoria Egger mit Galathea 2. Auf den weiteren Plätzen folgten die Steiermark und Salzburg.

Den AWÖ-Ehrenpreis für das beste Pferd der Allgemeinen Klasse erhielten Christoph Fenz und Miss Merida. Bei den Junioren war in diesem Jahr kein Paar in der Wertung.

Bei den sieben- bis achtjährigen Pferden ging der Titel an Janis 3 und Claudia Ruschizka.  /  © Hans Kraus

Fizzers Fritz 2 wird Fahrpferdechampion

Die erste Siegerschärpe des Wochenendes ging an Fizzers Fritz 2. Gefahren von Natascha Hudl-Zierfuß, überzeugte er mit einer Gesamtnote von 8,56 und wurde zum Fahrpferde-Bundeschampion 2026 gekürt.

Sein Erfolg unterstrich einmal mehr die Vielseitigkeit des Championatsprogramms – vom Fohlen über das Reit- und Sportpferd bis hin zum Fahrpferd.

Die AWÖ Cups als wichtige Säule der Nachwuchsförderung

Neben den Championaten wurden in Stadl-Paura auch die Gesamtsieger der AWÖ Cups 2026 ermittelt. Die Serien begleiten österreichische Pferde über mehrere Stationen durch die Saison und belohnen damit nicht nur eine einzelne Spitzenleistung, sondern Beständigkeit und kontinuierliche Entwicklung.

Im AWÖ Cup Springen gingen die Gesamtsiege an Die Coole PZW und Jolanda PZW. Im AWÖ Cup Fahren setzte sich Van Austria PrH. durch.

Der von DERBY Pferdefutter unterstützte AWÖ Vielseitigkeitscup endete mit den Gesamtsiegen von Grace Perry ZGE und Lady Carthago. Im AWÖ Youngster Dressurcup standen am Ende Georgia 10 und Jamey ganz oben.

Die Cupfinali zeigten, wie wertvoll durchgängige Prüfungsangebote für die Entwicklung junger Pferde sind. Sie schaffen sportliche Perspektiven, fördern die Zusammenarbeit zwischen Züchtern, Besitzern und Reitern und sorgen dafür, dass österreichische Pferde nachhaltig sichtbar bleiben.

Zwei festliche Abende für Zucht, Sport und Gemeinschaft

Nicht nur tagsüber, sondern auch an den Abenden wurde die österreichische Warmblutzucht gebührend gefeiert. Den Auftakt bildete am Freitag der traditionelle Abend der Ehrungen. Nach dem Einmarsch der Ländlichen wurden erfolgreiche Sport- und Nachwuchspferde sowie die besten Züchter des vergangenen Wertungsjahres ausgezeichnet. Championatsentscheidungen, volle Ränge und viele emotionale Momente sorgten für einen würdigen Rahmen.

Am Samstag folgte die Championatsgala, bei der die besten Fohlen noch einmal die große Bühne betraten. Züchter, Besitzer, Reiter und Gäste aus unterschiedlichen Regionen und Disziplinen kamen zusammen und machten sichtbar, wie eng die österreichische Pferdezucht verbunden ist.

Beide Abende standen für Anerkennung, Begegnung und gelebte Gemeinschaft – und zählten zu den besonderen Höhepunkten eines ereignisreichen Wochenendes.

Hundertprozentige Verkaufsquote bei der Fohlenauktion

Ein wirtschaftlich und züchterisch starkes Signal setzte die AWÖ-Fohlenauktion: Alle angebotenen Fohlen fanden neue Besitzer. Besonders erfreulich war dabei nicht nur die hundertprozentige Verkaufsquote, sondern auch die Qualität der neuen Plätze.

Unter den Käufern befanden sich erfolgreiche Grand-Prix-Reiter, erfahrene Ausbildner und professionelle Aufzuchtbetriebe. Damit erhielten die Fohlen beste Voraussetzungen für ihre weitere Entwicklung.

Den Spitzenpreis von 24.000 Euro erzielte Vom Allerfeinsten SA. Auch weitere begehrte Nachwuchshoffnungen wie Vincent LA, Harry Kane, Varon M, Frankbang und zahlreiche weitere Fohlen fanden fördernde Hände.

Das Ergebnis gewinnt zusätzlich an Bedeutung, weil der europäische Fohlenmarkt derzeit nicht überall einfache Bedingungen bietet. Umso erfreulicher ist es, dass die österreichische Kollektion geschlossen verkauft werden konnte und das Vertrauen in die heimischen Blutlinien, Mutterstämme und Aufzuchtbedingungen spürbar war.

Die Kombination aus Live-Auktion und Onlinegeboten erreichte Käufer über die Landesgrenzen hinaus. Gleichzeitig blieb der persönliche Kontakt zwischen Züchtern, Interessenten und künftigen Besitzern ein wesentlicher Bestandteil des Abends.

Gemeinsam gewachsen – gemeinsam erfolgreich

Dass eine Veranstaltung dieser Größenordnung gelingen kann, ist das Ergebnis vieler Hände. Hinter jedem Bewerb, jeder Ehrung und jedem Auftritt standen Menschen, die über Tage und Wochen vorbereitet, organisiert und mitgedacht haben.

Ein besonderer Dank gilt allen Züchtern, Besitzern, Reitern, Fahrern, Ausbildnern und Pflegern, die ihre Pferde in Stadl-Paura vorgestellt haben. Ebenso unverzichtbar waren die Richter, Funktionäre, Sprecher, Parcours- und Streckenbauer, Stewards, Tierärzte, Hufschmiede, Mitarbeiter, freiwilligen Helfer und das gesamte Organisationsteam.

Dank gebührt außerdem den Sponsoren und Partnern, die mit ihrer Unterstützung Championate, Cupserien, Ehrenpreise und Rahmenprogramm erst möglich machten. Auch das zahlreiche Publikum in Stadl-Paura sowie die Zuschauer vor dem Livestream trugen zur besonderen Atmosphäre dieses Wochenendes bei.

Stadl-Paura als Herz der österreichischen Warmblutzucht

Das AWÖ-Bundeschampionat 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in der österreichischen Pferdezucht steckt. Hier wurde nicht nur die aktuelle Spitze ausgezeichnet – hier wurde die gesamte Entwicklung vom Fohlen bis zum erfolgreichen Sportpferd sichtbar.

Stadl-Paura erwies sich erneut als jener Ort, an dem die Fäden zusammenlaufen: Zucht und Sport, Tradition und Zukunft, Erfahrung und Nachwuchsförderung. Die weitläufige Anlage bot den passenden Rahmen, doch erst die Pferde und Menschen erfüllten sie mit Leben.

Drei Tage lang wurde geprüft, präsentiert, bewertet, versteigert, diskutiert, gefeiert und mitgefiebert. Es entstanden neue Kontakte, Pferde fanden neue Besitzer und vielversprechende Nachwuchstalente rückten in den Mittelpunkt.

Vor allem aber entstand ein starkes Gefühl der Gemeinsamkeit.

Das Herz der österreichischen Warmblutzucht hat an diesem Wochenende in Stadl-Paura höher geschlagen – kraftvoll, lebendig und weit über die Grenzen Österreichs hinaus hörbar.

- Kristina Waltenberger -

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