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Donnerstag, 05.09.2019 um 19:50

Auftakt der vierjährigen Reitpferde

Bei den Stuten und Wallachen war "Rappenpower" angesagt, in der Konkurrenz der Hengste gab es einen westfälischen Doppelsieg
© honorarfreie Nutzung des Bildes

Auf dem Reitpferdeplatz machte traditionell die Qualifikation der vierjährigen Stuten und Wallache den Auftakt im Championatsgeschehen. 27 Starter der verschiedensten deutschen Zuchtgebiete gaben sich ein Stelldichein, ohne dass dabei ein Hengst nun als beherrschend auszumachen gewesen wäre. Bezeichnend für die Prüfung war die große genetische Vielfalt zum einen und das homogene Mittelklasseniveau zum anderen. Es gab keinen Extrem-Ausreißer, weder nach oben noch nach unten. Das Notenniveau reichte von 8,8 bis 7,1, dabei blieben Einzelnoten im 6er und 9er Bereich vergleichsweise selten.

Mit der Endnote 8,8 gewann letztlich die Hannoveraner Rappstute Saniola (v. San Amour I-Fürst Romancier, Z.: Gestüt Lewitz) unter Nicole Wego die Konkurrenz. Der zweite Rang (8,6) ging an die schwarze Westfälin Dark Diamond HM (v. Dante Weltino-Londonderry) mit Wibke Hartmann-Stommel. Auch Platz drei (8,4) wurde durch einen Rappen besetzt, und zwar durch den Hannoveraner Wallach Costa Brava (v. Christ-Londontime) unter Kira Wulferding.

Platz vier (8,3) ging an den braunen Holsteiner Quiraz (v. Quaterback-Carpaccio) unter Markus von Holdt. Speziell im Schritt und im Galopp hätte man dem formschönen Holsteiner eine höhere Note gegönnt, aber Möglichkeiten des Aufstiegs im Finale sind ja durchaus noch gewährleistet.

Die weiteren Platzierten stammten ab von Grey Flanell, Scuderia, Vivaldi, Danciano, Belantis und Belissimo M und repräsentierten die Zuchtgebiete Oldenburg (2), Bayern, Rheinand, Hannover (2) und Westfalen. CS

Westfälischer Doppelsieg bei den vierjährigen Hengsten

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Nur elf vierjährige Hengste traten auf dem Reitpferdeplatz in Konkurrenz zueinander, und noch nie zuvor war das Niveau so schwach wie in diesem Jahr. Mit einer vergleichsweise bescheidenen Endnote von 8,4 siegte der braune Westfale Arcachon (v. Apache-Hotline) von der Station Krüsterhof (Voerde/Rhld.) bzw. Gestüt Fohlenhof (Hassloch/Rhld.-Pfalz) unter Stefanie Wolf. Für die reiterliche Präsentation und das Gebäude gab es hier jeweils die 9,0. Arcachon war Resevesieger der Westfalenkörung 2017. Damals musste er dem Rappen Fashion in Back (v. For Romance I-Lauries Crusador xx) von der Station Holkenbrink den Vortritt lassen, der nun mit Johanna Klippert an zweiter Stelle (8,3) rangierte. Fashion in Black hatte ein sehr ausgeglichenes Notenbild und erhielt mit 8,5 die beste Schrittnote aller Teilnehmer, die insgesamt darauf schließen ließen, dass auf den Schritt bei der Hengstselektion nicht sonderlich viel Wert gelegt wird. Rang drei (8,2) ging an den bisher noch nicht gekörten Oldenburger Landeschampion Destello OLD (v. Dimaggio-Fürst Fugger-Royal-Dance-Argentinus) unter Beatrice Buchwald. Den vierten Platz (8,1) teilten sich der in Thüringen gezogene Quinn VR (v. Quadroneur I-Don Cardinale) und der Hannoveraner Frizzantino (v. Finest-Quaterback). Das Final der besten sechs komplettiert am Samstag der Trakehner Rappe Bourani (v.Fairmont Hill; 8,0). CS
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