Auktionspremiere von Thomas Münch in Westfalen geglückt -Update!-
Münster-Handorf. Besser hätte sich der neue Vermarktungsleiter und Auktionator des Westfälischen Pferdestammbuchs Thomas Münch seinen Einstand nicht wünschen können. Denn die Winterauktion des Zuchtverbandes Mitte Januar bescherte allseits zufriedene Gesichter.Das mit 64 Reitpferden und Ponys für westfälische Verhältnisse ungewöhnlich große Auktionslot wurde von den Kunden sehr gut angenommen. So wurden nach Veranstalterangeben die 37 Reitpferde für einen Durchschnittspreis von 20.689 Euro zugeschlagen. Die zwei Reitponys erzielten durchschnittlich 19.750 Euro und die an der Hand vorgestellten 16 dreijährigen Youngster der Reitpferde kamen auf 14.906 Euro. Die neun Reitpony-Youngster brachten im Schnitt 8.611 Euro. Die Rückkaufquote lag mit rund zehn Prozent erfreulich niedrig. Den Spitzenpreis bei den Reitpferden erzielte eine fünfjährige Tochter des Estobar NRW aus der Zucht von Birgit Moegelin (Berlin), die einer Neukundin aus dem rheinischen Mülheim 72.000 Euro wert war. Teuerster Dreijähriger war ein Hengst von Santo Domingo, den Volkmar und Heike Schadock (Heideblick) gezogen hatten und der für 28.000 Euro von Stammkunden aus dem Bergischen Land erworben wurde. Bei den Reitponys erzielte ein elfjähriger Sohn des Hesselteichs Golden Dream den Spitzenpreis von 27.000 Euro, der bei Josef Dinkels (Ascheberg) das Licht der Welt erblickt hatte. Neu-Auktionator Thomas Münch, der die Nachfolge seines langjährige Vorgängers Bernd Richter antrat, bedankte sich am Ende bei den Käufern und dem Publikum in der gut gefüllten Halle des Westfälischen Pferdestammbuchs: „Vielen Dank, Ihr habt mit den Einstand leicht gemacht und es hat viel Spaß gemacht.“Mehr zur ersten Auktion des neuen Führungstrios des Westfälischen Pferdestammbuchs in der Februar-Ausgabe des Züchterforums. T.H.
Hier finden Sie das komplette Ergebnis.