Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Samstag, 29.08.2020 um 19:00

Totaler Triumph für OS (und PS!)

Bundeschampionat siebenjährige Springpferde
© honorarfreie Nutzung des Bildes

Mit einem haushohen Triumph für den Springpferdezuchtverband Oldenburg-International (OS) und in diesem Fall zu einhundert Prozent gleichbedeutend für das Schockemöhle-Gestüt Lewitz endete das Bundeschampionat der siebenjährigen Springpferde. Alle drei Medaillenträger stammen aus der Zucht und dem Besitz des Hauses Schockemöhle. Der Sieger Melaro (v. Messenger-Calvaro-Quilot-Grandeur-Pageno) wurde pilotiert durch den auf Freiersfüßen wandelnden Patrick Stühlmeyer, der in den letzten Jahren schon mehrere Championatstitel nach Mühlen geholt hatte und die einzige strafpunktfreie Runde der vier Stechteilnehmer ablieferte.

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Rang zwei ging an den braunen Camelot (v. Cabachon-Baloubet du Rouet-Quilot-Pilot-Direx), geritten von Frederick Troschke. Auf dem dritten Platz dann erneut ein Sohn des Messenger, und zwar Mesulot PS (M. v. Latus I-Pilot-Lucifer-Romulus I). Der Viertplatzierte, Hannes Ahlmann, hielt mit dem gekörten Fuchshengst Baloucan (v. Baloubet du Rouet-Cancara), der auf der väterlichen Deckstation auch im Deckeinsatz ist, die Holsteiner Farben hoch. Mit je einem Zeitfehler verpassten Alexa Stais auf der hannoverschen Toulon-Tochter Taina und Harm Lahde mit Oak Groves Commander Bond (OS, v. Comme il faut-Lux Z) den Einzug ins Stechen.

Rang zwei ging an den braunen Camelot (v. Cabachon-Baloubet du Rouet-Quilot-Pilot-Direx), geritten von Frederick Troschke. Auf dem dritten Platz dann erneut ein Sohn des Messenger, und zwar Mesulot PS (M. v. Latus I-Pilot-Lucifer-Romulus I). Der Viertplatzierte, Hannes Ahlmann, hielt mit dem gekörten Fuchshengst Baloucan (v. Baloubet du Rouet-Cancara), der auf der väterlichen Deckstation auch im Deckeinsatz ist, die Holsteiner Farben hoch. Mit je einem Zeitfehler verpassten Alexa Stais auf der hannoverschen Toulon-Tochter Taina und Harm Lahde mit Oak Groves Commander Bond (OS, v. Comme il faut-Lux Z) den Einzug ins Stechen.

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
gleich gehts weiter...