Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Sonntag, 28.11.2021 um 10:30

Sieger von Loriot

SW-Körung Moritzburg
© honorarfreie Nutzung des Bildes
22 Hengste standen im äußerst informativ gestalteten Körkatalog der Rasse „Schweres Warmblut“ im sächsischen Landgestüt Moritzburg, abstammend von 16 verschiedenen Vätern aus acht verschiedenen Hengstlinien. 13 von ihnen trugen die Rappfarbe, vier Braune waren darunter, je zwei Schwarzbraune und Dunkelbraune sowie ein Schimmel. 21 traten an, ein Hengst wurde während der Veranstaltung zurückgezogen. Von den verbliebenen 20 erhielten sieben ein positives Körurteil. Sieger wurde letztlich ein bedeutend aufgemachter schwarzbrauner Sohn des Loriot (M. v. Elbcapitän-Excellent P-Valerius, Z. u. B.: Walter u. Bärbel Matzke, Zerbst/Sachsen-Anhalt), der künftig als Landbeschäler in Moritzburg wirken wird. Landstallmeisterin Dr. Kati Schöpke pachtete zudem noch einen Sohn des Cadett für die SW-Population in Sachsen-Thüringen an und erwarb auch den zweiten gekörten und mit der I c-Prämie bedachten Sohn des Loriot, ferner den Sohn des Effekt-Eklatant. Mit dem von der sächsischen Gestütsverwaltung selbst ausgestellten und bereits leistungsgeprüften vierjährigen Schimmelhengst Friesius kommen 2022 also fünf neue SW-Vertreter unter dem Moritzburger Patronat zum Deckeinsatz. Gekört wurden weiterhin ein Sohn des Hengstes Veit und der zum Reservesieger erkorene Espresso-Nachkomme. Die Körkritik hielt der auch in Deutschland bestens bekannte ehemalige dänische Hengsthalter Niels Gröndahl, der heute Vorsitzender des dänischen Oldenburger Verbandes ist. CS
© honorarfreie Nutzung des Bildes
Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
gleich gehts weiter...