Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Sonntag, 19.12.2021 um 16:04

Das 30. Siegerpaar steht fest!

Helen Langehanenberg und Straight Horse Ascenzione siegen im Nürnberger Burg-Pokal, Total Hope OLD sichert sich Louisdor-Finale
© honorarfreie Nutzung des Bildes

Bei der 30. Auflage des Nürnberger Burg-Pokals war Frauenpower angesagt! Helen Langehanenberg machte sich mit ihren beiden Stuten selbst Konkurrenz, sodass es am Ende Rang eins und zwei für sie gab. Den Sieg sicherte sie sich, wie schon in der gestrigen Einlaufprüfung, mit der dänischen Warmblutstute Straight Horse Ascenzione (Z.: Straight Horse ApS, B.: Tiffany Goldmann). Die Zack-Don Schufro-Tochter, Vollschwester zu Sezuan, trumpfte mit 77,268% auf und geht damit als Jubiläumssiegerin in die Geschichte des Nürnberger Burg-Pokals ein. Mit 77% kam ihr lediglich Stallkollegin Schöne Scarlett gefährlich nahe. Die Hannoveraner Stute von Scolari-Londonderry (Z.: ZG Heidi und Wilfried Bouws, B.: Dr. Heidi Bouws) hatte vorgelegt und musste sich am Ende nur der Siegerin geschlagen geben.

Beim Finale des Louisdor-Preises gab es ebenfalls einen Start-Ziel-Sieg. Wie in der Einlaufprüfung konnten sich Isabel Freese und der Oldenburger Hengst Total Hope OLD (Z.: Christine Arns-Krogmann, B.: Schockemöhle Hengsthaltung GmbH) den Sieg sichern. Der Totilas-Don Schufro-Sohn machte seinen prominenten Eltern alle Ehre und bewegte sich mit 77,540% nahezu in einer anderen Liga.

Hier finden Sie alle Ergebnisse.

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
gleich gehts weiter...