Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Mittwoch, 02.03.2022 um 14:45

Equestrium – Zukunftsinitiative Pferd

Neue Interessenvertretung Junger Aktiver der Deutschen Pferdebranche hat sich zusammengefunden
© honorarfreie Nutzung des Bildes

Auf dem Schafhof, im hessischen Kronberg, haben sich in den vergangenen zwei Tagen 18 junge Aktive der Pferdebranche zusammengefunden, um gemeinsam eine Standortbestimmung der Deutschen Pferdewirtschaft zu erörtern und gemeinsam Konzepte für eine zukunftsfestere Ausrichtung der Strukturen und Entscheidungsmöglichkeiten der Deutschen Pferdezucht zu entwickeln. Als Initiatorin war es Theresa von Schultzendorf dabei gelungen gewissermaßen einen Querschnitt durch die junge Generation der Führungskräfte in der Pferdebranche – oft klassische Mittelstands-Familienbetriebe – zu versammeln. Die Teilnehmer waren dabei allesamt mit deutlichem Veränderungswillen nach Kronberg angereist, ohne bereits genau zu wissen, was auf sie zukommen würde. Im perfekt organisierten Setting des Schafhofs der Familie Linsenhoff-Rath, diskutierten und erarbeitete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann am Montag und Dienstag, hochengagiert und effektiv den aktuellen Ist-Zustand und wünschenswerte, zukünftige Ausrichtungen zentraler Punkte der Deutschen Warmblutzucht, wie etwa eine zukunftsfeste Kommunikation, ein modernes Marketing und zeitgemäße Zuchtinstrumente. Auch interessante Fachvorträge von Sprecherinnen außerhalb des Deutschen Zuchtkosmos ergänzten das Programm und gaben wertvolle Impulse. Zum Abschluss der, durch einen professionellen Coach geleiteten Arbeitssitzungen, fiel der Entschluss sich in den kommenden Wochen einen institutionellen Rahmen geben zu wollen, um in den angestrebten, zukünftigen Diskussionen entsprechend Gehör und Wirkung entfalten zu können. Ziel soll dabei sein, der Deutschen Pferdezucht auch im Jahr 2032 noch eine weltweite Spitzenstellung zu sichern. Als Konkretes Ergebnis dieses ersten Arbeitstreffens wurde ein kurzes Thesenpapier zusammengefasst.

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Gewünscht ist demnach eine

Gemeinsame Strategie zur Entwicklung der Marke „Deutsches Warmbutpferd

Dazu wurden folgende Unterpunkte formuliert:

-          Gemeinsamer Auftritt des Deutschen Warmblutpferdes im In- und Ausland

-          Einheitliche Digitalisierung der deutschen Pferdezucht

-          Einheitliche strengere Zuchtselektion

-          Gemeinsam die Faszination Pferd der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen

Es wird nun zukünftig spannend werden, wie sich dieses Format weiterentwickelt und wie sich der Kommunikationsprozess mit den anderen Vertretern der unterschiedlichen Akteure und Interessenvertreter in der Deutschen Pferdezucht ausgestalten lässt. Als Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses ersten Equestriums waren in Kronberg beteiligt: Theresa von Schultzendorf als Initiatorin und Ideengeberin, Matthias Rath, Kerstin Mahler, Ferdinand Poll, Jens und Beatrice Hoffrogge, Christoph Wahler, Henrik Klatte, Janne Sosath-Hahn, Christine Arns-Krogmann, Sönke Rotenberger, Pascal Kandziora, Hannes Brüning, Franz-Georg Ottmann, Thomas Berger, Henrik Brinkmann, Monic Johanna Schmidheiny sowie Christin Jaap.

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
gleich gehts weiter...