Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Mittwoch, 07.12.2022 um 19:09

Conthargos-Sohn macht das Rennen

Westfälische Hauptkörung der springbetonten Hengste
© honorarfreie Nutzung des Bildes

War die Entscheidung bei der Westfälischen Hauptkörung in Münster-Handorf am Montag bezüglich des Siegers der dressurbetonten Hengste relativ einfach und eindeutig, so hatte die sechsköpfige Körkommission bei den springbetonten Hengsten am Dienstag und Mittwoch eine deutlich schwierigere Aufgabe, boten sich doch gleich mehrere Kandidaten für den Titel des Siegerhengstes an. Die Nase vorn hatte am Ende ein Oldenburger Sohn des Conthargos aus einer Casall-Mutter des Züchters Hans-Jürgen Heitmann (Dinklage).

Zeigte sich der von Matthias Schlamminger (Regensburg) ausgestellte Braune am Dienstag in der Springreihe zunächst noch etwas zurückhaltend, wurde er von Sprung zu Sprung immer besser. Am Mittwoch beim Springen des Einzelhindernisses zeigte er dann von Beginn an seine Klasse und ließ gerade hinsichtlich seines Vermögens keine Wünsche offen. Erster Reservesieger wurde ein Nachkomme des Aganix du Seigneuer Z, der beim Zuchthof Meindl (Kirchanschöring) das Licht der Welt erblickt hatte und vom früheren Bundestrainer Springen Kurt Gravemeier (Münster) ausgestellt wurde. Der Schimmel aus einer Mylord Carthago-Tochter zeigte sich an beiden Tagen ausgesprochen souverän. Zweiter Reservesieger wurde ein weiterer Sohn des Conthargos aus der Zucht von H. Dissel (Niederlande). Insgesamt wurden 16 der 30 angetretenen Hengste gekört. Neben dem Sieger und den beiden Reservesiegerin erhielten vier weitere Hengste den Status des Prämienhengstes.

Bei der anschließenden Auktion wurde der erste Reservesieger für 162.000 Euro als teuerstes Pferd versteigert. Insgesamt wurden zwölf der 15 gekörten Hengste für einen Durchschnittspreis von 62.583 Euro zugeschlagen. Bei den nicht gekörten Kandidaten fanden vier der fünf zur Auktion anstehenden Hengste für durchschnittlich 18.375 Euro einen neuen Besitzer.

 

Thomas Hartwig

 

Den ausführlichen Bericht zu Körung lesen Sie in der ZÜCHTERFORUM-Ausgabe 1/23.

Bestellen Sie gleich heute die Ausgabe 1/23 vor (Erscheinungstermin 5.1.23), als Printversion oder E-Paper.

Sie wollen kein Heft mehr verpassen? Dann geht’s hier zu ihrem Abo.

© honorarfreie Nutzung des Bildes
Fotos: Hartwig
Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
gleich gehts weiter...