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Freitag, 16.12.2022 um 13:27

Frankfurt: Sönke Rothenberger und Fendi überlegen vorn

Im Rahmen des Frankfurter Festhallenturniers stand an diesem Vormittag die Einlaufprüfung des Louisdor Preises auf dem Programm. Den Grand Prix für acht- bis zehnjährige Nachwuchspferde entschieden überlegen Sönke Rothenberger und Fendi für sich.
© honorarfreie Nutzung des Bildes

Als Sönke Rothenberger und der achtjährige Fendi zum letzten Gruß aufmarschierten, da waren sich Jury und Publikum gleichermaßen sicher: Das musste der Sieg sein. Mit bärenstarken 79,553 Prozent kratzte das Duo vom Gestüt Erlenhof an den magischen 80 Prozent und holte sich überlegen den Sieg in der Einlaufprüfung des Louisdor Preis. Und fast schon magisch, war auch der Auftritt des 28-jährigen Dressurreiters aus Bad Homburg und seiner vielversprechenden Nachwuchshoffnung abstammend von Franklin – Diamond. Der dänische Warmbluthengst, imposant und bildschön aufgemacht, stammt aus der Zucht der Danish Derby Horse Show Apps und steht im Besitz des familieneigenen Gestüts. Fendi zeigte seine außergewöhnliche Grundqualität in hervorragenden Piaffen, Passagen und Traversalen und setzte echte Akzente in den Pirouetten. Das Richtergremium zückte verdientermaßen mehrmals Achten und Neunen. Das Publikum verabschiedete das Duo mit tosendem Applaus und vereinzelten Standing Ovations aus der Frankfurter Arena. Auf Rang zwei führte Frederic Wandres den neunjährigen Harrods mit knappen 75 Prozent. Der Hannoveraner Nachkomme des Hochadel – Rotspon aus der Zucht von Bernhard und Nadine Venhaus aus dem Besitz des Hofes Kasselmann punktete mit einer tadellosen Vorstellung. Auf Rang drei rangierte mit Ann-Kathrin Lindner und FBW Lord of Dance ein Paar aus Baden-Württemberg. Für die fehlerfreie Vorstellung der Württemberger Nachkommen von Lingh – Jazz Time aus der Zucht von Dieter Schmid vergab die Jury 73,127 Prozent.

Im Finale am Sonntag sollte man auch den zehnjährigen Westfalen Hengst Revenant auf dem Schirm haben. Der Sohn Rock Forever I – Sir Donnerhall I, ehemaliger Landes- und Bundeschampion, beeindruckte unter seinem Ausbilder Rudolf Widmann, mit seiner bekanntermaßen hervorragenden Galoppade. Der Bayer im Sattel verritt sich heute allerdings, einige Punkte gingen flöten. 71,574 Prozent sollten heute Rang sechs bedeuten, hinter Ralf Kornprobst und TSF Cayenne RS, die Fünfte wurden. Stefanie Wolf reihte sich mit Matchball OLD auf Rang sieben ein.

Im Grand Prix zuvor siegte mit 74,631 Prozent Isabell Werth mit Emilio (v. Ehrenpreis NRW – Cacir AA), vor dem Schweden Patrick Kittel im Sattel von Forever Young HRH (v. Fürst Fugger – Don Bosco II) und 73,630 Prozent. Über den dritten Rang durfte sich beim „Heimspiel“ Turnierleiter Matthias Alexander Rath freuen. Die Richter vergaben für den Auftritt mit Schafhof-Hengst Destacado FRH (v. Desperados – Londonderry) 72,870 Prozent. (akb)

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