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von Thomas Hartwig am Sonntag, 06.04.2025 um 09:47

Finale der westfälischen Freispring-Wettbewerbe

Bei den vierjährigen Reitpferden erzielte Asterix, der Sohn des Aganix du Seigneur Z, die Tageshöchstnote von 9,1.  /  © Thomas Hartwig

Gute Qualität in allen Klassen

Zum Finale der westfälischen Freispring-Wettbewerbe traten am Samstag im Westfälischen Pferdezentrum in Münster-Handorf knapp 60 drei- und vierjährige Reitpferde, Reitponys und Kleinpferde in ihren jeweiligen Klassen an und boten fast ausschließlich gute Leistungen.

 

Der Sieg bei den vierjährigen Reitponys ging gleich an den ersten Starter. A little Wonder, ein Sohn des A kind of Magic aus einer FS Don´t worry-Mutter aus der Zucht von Lea Angelina Müller (Gütersloh), überzeugte mit jeweils einer 9,0 für Vermögen und Technik. Bei den vierjährigen Reitponys und Kleinpferden sorgte eine Haflinger-Stute für eine kleine Sensation. Die Sternentanz-Tochter Stalande D aus der Zucht von Friedbert Düning (Enger) düpierte ihre Mitbewerber und siegte mit der Gesamtnote 8,6. Auch bei den vierjährigen Reitpferden, die sich erstmals für das Finale qualifizieren konnten, erzielt gleich der erste Starter die Top-Noten. Asterix, ein Sohn des Aganix du Seigneur Z aus einer Nekton-Mutter, der das Licht der Welt bei Andreas Beckers (Fürth) erblickt hatte und von Andreas Westlinnig (Sassenberg) ausgestellt wurde, was mit einer 9,2 für sein Vermögen und einer 9,0 für seine Manier das Maß der Dinge. Die Klasse der Vierjährigen ging an einen Sohn des Coeur de Bella Donna aus einer Araldik-Mutter. Gezogen von Karin Meier-Ewert (Michelstadt) und ausgestellt von Norbert Aßmus (Steinhagen), holte sich der Hengst mit einer 9,0 für sein Vermögen und einer 8,8 für die Manier den Sieg in seiner Klasse.

Mehr zu Finale in der Mai-Ausgabe des Züchterforums. 

Thomas Hartwig (Redaktion)

Freier Pferdesportjournalist, der stets mitten im Geschehen ist und bei seiner Berichterstattung kein Blatt vor den Mund nimmt.

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