Bundeschampionat: Will will's wissen
Überlegene Entscheidung bei den siebenjährigen Springpferden
Nach den Siegen in den beiden Qualifikationen mit dem DSP Fuchs King George hat David Will (Viernheim) auch das Finale der siebenjährigen Springpferde gewonnen, diesmal mit der Hannoveraner Stute Supergirl PvB (v. Stolzenberg-Compliment-Glückspilz-Werther-Domspatz, Hann. Stamm 644/Jularia bzw. Aricia, Z.: Petra von Burchard, Adelheidsdorf) und dem komfortablen Vorsprung von anderhalb Sekunden zum Zweiten Hendrik Dowe, der den aus väterlicher Zucht stammenden Unglaublich 3 (v. United Touch S-Carrico-Quinta Real-Con Capitol-Lupicor, Hann. Stamm 546/Faja) ritt.
Platz drei ging an Marco Kutscher mit Chacboy Blue BW (v. Chacoon Blue-Sandro Boy-Landgold-Domino-Winston-Almhügel III-Agram, Hann. Stamm 33/Agenda bzw. Sedalia, Z.: Berit Welzel), gefolgt von dem Belgier Laurens Houbens mit dem Holstener Schimmel Dior (v. Diamant de Semilly-Corrado I-Lord-Landgraf I-Fabulus-Faustus, Holst. Stamm 4847, Z.: Friedrich Meyer). Fünfter war Dieter Smitz (Schaumburg) mit dem Hannoveraner Dunkelfuchs Quinn HW (v. Qualito I-Lordanos-Calypso II-Luckner-Gotthard-Wöhler, Hann. Stamm 683/Wolgafichte, Z.: Hartmut Wilharm).
Diese fünf der acht Stechteilnehmer waren strafpunktfrei geblieben; platziert wurden zwölf. 35 Starter hatten sich für das Finale qualifiziert. Dabei stellte Holstein mit zehn Pferden (2024: 13, 2023: 13, 2022: 12) das größte Kontingent, gefolgt von Oldenburg-International (OS) mit acht Pferden (2024: 9, 2023: 16, 2022: 10), Hannover (7, 2024: 6, 2022: 7), Westfalen (5, Vorjahr: 5, 2023: 3) und DSP (Sachsen-Anhalt: 4) und Mecklenburg (1).