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Samstag, 21.12.2019 um 13:35

Total Hope macht Hoffnung auf mehr

Siebenjähriger Oldenburger Hengst v. Totilas-Don Schufro entscheidet Nürnberger Burg-Pokal für sich. Boston-Tochter weiß auf Platz zwei zu gefallen. Und der Hannoveraner Hengst Cadeau Noir v. Christ-De Niro setzt seine positive Entwicklung fort.
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Das diesjährige Finale des Nürnberger Burg-Pokal in der Frankfurter Festhalle glich einem Schaulaufen an Hengsten. Acht der zwölf sieben- bis neunjährigen Finalisten waren Vererber - das ist eine Ausnahmequote. Am Ende setzte sich der Hengst durch, der auch schon die Einlaufprüfung gewinnen konnte: Total Hope. Der erst siebenjährige Oldenburger unter seiner Reiterin Isabel Freese ist eine Erscheinung, da kommt er ganz nach seinem Vater Totilas. Vom Gebäude ähnelt er mehr seiner Mutter - und das ist Isabell Werths Weihegold OLD v. Don Schufro. Eine sportliche Top-Kombination also. Aus der Zucht v. Christine Arns-Krogmann hatte der Rapphengst eine hohe Messlatte zu nehmen, denn vorgelegt waren 78,512 Prozent. Aber Isabel Freese, Bereiterin im Stall des Besitzers Paul Schockemöhle, hat die Nerven und Routine, eine solche Aufgabe entsprechend anzugehen. Sie setzte den Körsieger der Schwedischen Körung von 2016 glänzend in Szene und rief ein Versammlungspotenzial bei Total Hope ab, das in dem Feld seinesgleichen suchte. "Höher kann ein Pferd keine Wechsel springen", schwärmte Kommentator Christoph Hess - und in der Tat wurde auch einmal die 10 bei den Dreier-Wechseln gezogen. 79,220 Prozent waren es in Summe für Total Hope und Isabel Freese - und der Sieg. Und auch die Reiterin selbst war unglaublich glücklich: "Er lässt sich nicht so schnell beeindrucken und lernt wahnsinnig schnell. Obwohl er so viel im Deckeinsatz war, haben wir die Saison mit dem Sport bestmöglich kombinieren können. Er bietet es einfach wirklich so an." Dass Total Hope wie sein Vater die versammelten Lektionen im Blut hat, zeigte er dann auch schon beim Rausreiten: da machte der ein oder andere Passage-Tritt schon Lust auf die Zukunft.
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Das zweitplatzierte Pferd der Prüfung hatte der Chefrichter Dr. Dietrich Plewa klar an der Spitze - mit fast drei Prozent: Bonita Springs. Die leichtfüßige Rheinländer Stute, ebenso erst siebenjährig, v. Boston-Fidertanz aus der Zucht von Ulla Katzorke-Hellweg erhielt 78,512 Prozent. Während Plewa beim Sieger Höhepunkte in der Galopptour sah, sah er ebenso Defizite in der Ausbildung, einen nicht ganz offenen Rahmen, wie man ihn sich wünscht, das Genick nicht immer oben... und genau das immer ideale Seitenbild bei fast derselben Akzentuierheit machte für ihn die Stute zum Sieger im Finale. Die Dunkelfuchsstute, deren Vater 2004 Siegerhengst der NRW-Körung war, strahlte während der gesamten Prüfung und war gleichzeitig hochkonzentriert. Die Reiterin Kira Wulferding zeigte perfektes Reiten und holte sich viele Sympathien im Publikum. Ein tolles Paar.
Das zweitplatzierte Pferd der Prüfung hatte der Chefrichter Dr. Dietrich Plewa klar an der Spitze - mit fast drei Prozent: Bonita Springs. Die leichtfüßige Rheinländer Stute, ebenso erst siebenjährig, v. Boston-Fidertanz aus der Zucht von Ulla Katzorke-Hellweg erhielt 78,512 Prozent. Während Plewa beim Sieger Höhepunkte in der Galopptour sah, sah er ebenso Defizite in der Ausbildung, einen nicht ganz offenen Rahmen, wie man ihn sich wünscht, das Genick nicht immer oben... und genau das immer ideale Seitenbild bei fast derselben Akzentuierheit machte für ihn die Stute zum Sieger im Finale. Die Dunkelfuchsstute, deren Vater 2004 Siegerhengst der NRW-Körung war, strahlte während der gesamten Prüfung und war gleichzeitig hochkonzentriert. Die Reiterin Kira Wulferding zeigte perfektes Reiten und holte sich viele Sympathien im Publikum. Ein tolles Paar.
Das zweitplatzierte Pferd der Prüfung hatte der Chefrichter Dr. Dietrich Plewa klar an der Spitze - mit fast drei Prozent: Bonita Springs. Die leichtfüßige Rheinländer Stute, ebenso erst siebenjährig, v. Boston-Fidertanz aus der Zucht von Ulla Katzorke-Hellweg erhielt 78,512 Prozent. Während Plewa beim Sieger Höhepunkte in der Galopptour sah, sah er ebenso Defizite in der Ausbildung, einen nicht ganz offenen Rahmen, wie man ihn sich wünscht, das Genick nicht immer oben... und genau das immer ideale Seitenbild bei fast derselben Akzentuierheit machte für ihn die Stute zum Sieger im Finale. Die Dunkelfuchsstute, deren Vater 2004 Siegerhengst der NRW-Körung war, strahlte während der gesamten Prüfung und war gleichzeitig hochkonzentriert. Die Reiterin Kira Wulferding zeigte perfektes Reiten und holte sich viele Sympathien im Publikum. Ein tolles Paar.
Das zweitplatzierte Pferd der Prüfung hatte der Chefrichter Dr. Dietrich Plewa klar an der Spitze - mit fast drei Prozent: Bonita Springs. Die leichtfüßige Rheinländer Stute, ebenso erst siebenjährig, v. Boston-Fidertanz aus der Zucht von Ulla Katzorke-Hellweg erhielt 78,512 Prozent. Während Plewa beim Sieger Höhepunkte in der Galopptour sah, sah er ebenso Defizite in der Ausbildung, einen nicht ganz offenen Rahmen, wie man ihn sich wünscht, das Genick nicht immer oben... und genau das immer ideale Seitenbild bei fast derselben Akzentuierheit machte für ihn die Stute zum Sieger im Finale. Die Dunkelfuchsstute, deren Vater 2004 Siegerhengst der NRW-Körung war, strahlte während der gesamten Prüfung und war gleichzeitig hochkonzentriert. Die Reiterin Kira Wulferding zeigte perfektes Reiten und holte sich viele Sympathien im Publikum. Ein tolles Paar.
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