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Samstag, 24.07.2021 um 21:01

Darmstadt: Schärpen in Parcours und Viereck

Bei den sechsjährigen Springpferden gab es gleich zwei DSP-Champions
© honorarfreie Nutzung des Bildes

Auf dem Springplatz in Darmstadt wurden heute gleich zwei DSP-Champions ermittelt. Den Anfang machten die fünfjährigen Springpferde. Acht Teilnehmer hatten sich in die Starterliste der Springpferdeprüfung eingetragen, bei der es gleichzeitig um die begehrten Tickets für Warendorf ging. Es siegte in der Prüfung der in Rheinland-Pfalz/Saar gezogene DSP-Hengst Undercover v. Unbreakable/Conthargos (Foto) aus der Zucht und in Besitz von Andreas Eisenmenger. Im Sattel saß Darline Eisenmenger. Sie pilotierte den modernen Hengst zu einer Traumnote von 9,0. Damit ist Undercover DSP-Springpferdechampion! Der Fuchs beeindruckte durch seine wunderbar bergauf vorgetragene Galoppade, blieb schon sehr sauber auf der Linie und zeigte eine vorbildliche Basküle am Sprung. Rang zwei ging an Riana Eisenmenger mit dem Westfalen-Hengst Chattanooga by Zyx v. Catoki Boy/Comme il faut (Z.: Ottmar Eckermann, B.: Christa Mikulski) mit 8,6. Mit 8,4 und 8,0 lösten zwei weitere Paare ihr Ticket für Warendorf: Laura Monier und Amira, sowie Isabel Schöllhorn und Lockdown.

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Bei den Sechsjährigen gingen 21 Paare an den Start, acht von ihnen waren Deutsche Sportpferde die um den DSP-Titel konkurrierten. Mit der Schärpe als DSP-Springpferdechampion der Sechsjährigen wurden gleich zwei Pferde dekoriert, die sich den dritten Rang in der Prüfung teilten. Zunächst war dies der Shalom D’Altenbach/Carinjo-Sohn Suspekt (Foto). Damit geht ein weiterer Titel ins Zuchtgebiet Rheinland-Pfalz/Saar. Suspekt stammt aus der Zucht der ZG Georg und Wilma Stumpf und steht in Besitz von Mareike Becker. Unter dem Sattel seiner Besitzerin erhielt er eine 8,0. Diese gab es ebenfalls für Chester (Foto) v. Cassoulet/Quantum (Z.: Sächsische Gestütsverwaltung, B.: Mechthild Distel) aus dem Zuchtgebiet Sachsen-Thüringen stammend, unter dem Sattel von Nicol Vaerini. Drei weitere Paare schafften die magische Hürde von 8,0: Martin Reznicek und Hisballah (8,5), Darline Eisenmenger und Corsar (8,2) und ein weiteres Mal Martin Reznicek mit Lapalou (8,0).

Bei den Sechsjährigen gingen 21 Paare an den Start, acht von ihnen waren Deutsche Sportpferde die um den DSP-Titel konkurrierten. Mit der Schärpe als DSP-Springpferdechampion der Sechsjährigen wurden gleich zwei Pferde dekoriert, die sich den dritten Rang in der Prüfung teilten. Zunächst war dies der Shalom D’Altenbach/Carinjo-Sohn Suspekt (Foto). Damit geht ein weiterer Titel ins Zuchtgebiet Rheinland-Pfalz/Saar. Suspekt stammt aus der Zucht der ZG Georg und Wilma Stumpf und steht in Besitz von Mareike Becker. Unter dem Sattel seiner Besitzerin erhielt er eine 8,0. Diese gab es ebenfalls für Chester (Foto) v. Cassoulet/Quantum (Z.: Sächsische Gestütsverwaltung, B.: Mechthild Distel) aus dem Zuchtgebiet Sachsen-Thüringen stammend, unter dem Sattel von Nicol Vaerini. Drei weitere Paare schafften die magische Hürde von 8,0: Martin Reznicek und Hisballah (8,5), Darline Eisenmenger und Corsar (8,2) und ein weiteres Mal Martin Reznicek mit Lapalou (8,0).

Bei den Sechsjährigen gingen 21 Paare an den Start, acht von ihnen waren Deutsche Sportpferde die um den DSP-Titel konkurrierten. Mit der Schärpe als DSP-Springpferdechampion der Sechsjährigen wurden gleich zwei Pferde dekoriert, die sich den dritten Rang in der Prüfung teilten. Zunächst war dies der Shalom D’Altenbach/Carinjo-Sohn Suspekt (Foto). Damit geht ein weiterer Titel ins Zuchtgebiet Rheinland-Pfalz/Saar. Suspekt stammt aus der Zucht der ZG Georg und Wilma Stumpf und steht in Besitz von Mareike Becker. Unter dem Sattel seiner Besitzerin erhielt er eine 8,0. Diese gab es ebenfalls für Chester (Foto) v. Cassoulet/Quantum (Z.: Sächsische Gestütsverwaltung, B.: Mechthild Distel) aus dem Zuchtgebiet Sachsen-Thüringen stammend, unter dem Sattel von Nicol Vaerini. Drei weitere Paare schafften die magische Hürde von 8,0: Martin Reznicek und Hisballah (8,5), Darline Eisenmenger und Corsar (8,2) und ein weiteres Mal Martin Reznicek mit Lapalou (8,0).

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