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von Tobias Hemken am Freitag, 14.11.2025 um 00:58

Westfälisches Pferdestammbuch verstärkt Führungsteam mit Simon Stork

Zum 1. März 2026 wird der Agrarökonom die Leitung Personal und Finanzen übernehmen

Willkommen beim Westfälischen Pferdestammbuch: Vorsitzender Ralf Johanshon und der stellvertretende Vorsitzende Dr. Klaus Strautmann begrüßen Simon Stork, der am 1. März zunächst die Bereiche Personal und Finanzen übernimmt.  /  © Westfälisches Pferdestammbuch

Simon Stork wird am 1. März 2026 in die Leitung des Westfälischen Pferdestammbuchs eintreten, um zunächst die Bereiche Personal und Finanzen und perspektivisch die Position des Geschäftsführers zu übernehmen. Darüber hat der Vorsitzende Ralf Johanshon die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pferdestammbuchs in einer Personalversammlung am Donnerstag (13. November) informiert. In die Auswahl hat der Vorstand auch Zucht- und Vermarktungsleiter Thomas Münch und Zuchtleiterin Katrin Tosberg eng eingebunden, die seit September die Geschäftsführung interimistisch wahrnehmen.

Als Johanshon und der Vorstand die Bewerbungsunterlagen sichteten und Gespräche führten, kam ihnen beim Kandidaten Simon Stork rasch eine Ahnung auf: „Dürfte passen.“ Der ledige 29-Jährige aus Möhnesee hat von Kindesbeinen an Landluft auf dem Hof seiner Großeltern mit Ackerbau und Pferden geatmet. Nach dem Abitur am Conrad-von-Soest-Gymnasium hat er zum Abschluss seines Studiums den Master in Agrarwirtschaft an der Fachhochschule Südwestfalen absolviert. Derzeit arbeitet er bei einer auf Landwirtschaft spezialisierten Steuerkanzlei in Soest und hat dort erste Personal- und Führungsverantwortung übernommen. Er züchtet Spring- und Dressurpferde, hat als Springreiter Platzierungen bis zur Klasse S** vorzuweisen und einige junge Springpferde bis zur Klasse S erfolgreich in den Sport gebracht.

Wenn Simon Stork seinen Dienst am 1. März antritt, dürfte er auch „Dr. sc. agr.“ sein. Im Promotionsstudium an der Universität Göttingen hat er am 17. Oktober die letzte Prüfung erfolgreich abgelegt. Der Titel seiner Dissertation: „New entrants and holistic business models in agriculture“. Verbandserfahrung hat Stork beim Deutschen Bauernverband in Berlin gesammelt. Seit seinem dortigen Praxissemester engagiert er sich als Co-Autor des jährlichen Situationsberichtes des Deutsches Bauernverbands. Simon Stork: „Ich bin davon überzeugt, dass meine bisherigen Erfahrungen aus der Agrarökonomie, der Steuerkanzlei, dem Verbandswesen und dem Pferdebereich sehr passfähig sind mit meiner zukünftigen Aufgabe beim Pferdestammbuch.“

Das Westfälische Pferdestammbuch hat Stork nicht nur als Mitglied schon länger im Blick. Zuchtveranstaltungen hat er stets mit großem Interesse verfolgt und durch die Vorstellung von Pferden auch aktiv begleitet. „Die enge Verknüpfung zwischen Zucht, Ausbildung, Sport und Vermarktung der Pferde mit dem Kern meiner künftigen Verantwortung für Personal und Finanzen sind ein starkes Motiv für mich.“ Der Umgang mit Menschen – dazu zählt er vor allem „Mitarbeitende, Züchter, Aussteller, Kunden und Sponsoren“ – interessiert ihn besonders. Entgangen ist Stork nicht die starke Positionierung und strategische Weiterentwicklung des Verbands, zu dessen Führungscrew er in Kürze gehören wird. Zu seinen Aufgaben rechnet er vor allem die Fortsetzung und Intensivierung der Digitalisierung von Geschäftsprozessen beim Stammbuch und weitere Projekte der Anlagen-Infrastruktur im Westfälischen Pferdezentrum mit weiteren Sportevents. Und dann nennt Stork noch einen Kernbereich seiner künftigen Arbeit, der die mehr als 8.000 Mitglieder des Westfälischen Pferdestammbuchs besonders freuen dürfte: „Die Weiterentwicklung des Dienstleistungsangebots für Züchter.“

(PM)

Tobias Hemken (Redakteur)

Seine Leidenschaft für Pferdezucht, Reitsport und die Partnerschaft mit dem Pferd prägen seinen Werdegang. Nach dem Studium des Equine Business Managements in den Niederlanden war er fast zehn Jahre als Redakteur im Bereich Pferdezucht tätig. In dieser Zeit entdeckte er nicht nur seine Begeisterung für Abstammungen und Pedigrees, sondern auch seine kreative Ader. Seit seinem zehnten Lebensjahr sitzt er im Springsattel und hat sich mittlerweile auch eine eigene kleine Zucht aufgebaut. Im Mittelpunkt steht für ihn dabei stets das Pferd als treuer Partner und sportlicher Begleiter.

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